Die Arbeit ist in Barcelona heutzutage in Hochtouren. Der La-Liga-Titel wird gefeiert, der Dämpfer ist, das Champions-League-Finale von einem Bildschirm aus und nicht auf dem letzten Platz zu verfolgen. Im vertrauten Barcelona-Stil wird parallel zu einer Reihe großer Verpflichtungen gearbeitet, bei denen die finanzielle Kreativität groß ist, um die finanziellen Regeln für nachhaltigen und profitablen Vereinsbetrieb anzupassen. Für Marcus Rashford sieht es nach einem Wechsel zu seinem Lieblingsklub aus, nachdem der Abgang von Manchester United sich verschieben könnte – ein dauerhafter Transfer, den viele als abgeschlossen ansahen.
Sowohl aus Spanien als auch aus England wird berichtet, dass Barcelona kurz davor steht, Anthony Gordon als neuen Spieler zu präsentieren, während auch Bernardo Silva und Julian Alvarez mit Barcelona in Verbindung gebracht werden. Hansi Flick hat Rashford in dieser Saison sowohl auf dem linken Flügel als auch als Stürmer eingesetzt. Gordon spielt auf dem linken Flügel, während Alvarez im Angriff eingesetzt wird.
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Barcelona hält sich von einem dauerhaften Rashford-Transfer fern
Die große Frage ist also, ob Barcelona Rashford tatsächlich fallen lassen wird. Der englische Nationalspieler lieferte mit 14 Toren und 14 Vorlagen solide ab, doch laut Sky Sports gibt es Berichte, dass Barcelona die Buyout-Klausel nicht aktivieren möchte, sondern Rashford für eine weitere Saison vermieten möchte.
Die 30-Millionen-Euro-Klausel gilt bis zum 15. Juni, daher wird der Abschluss in Kürze kommen. Für Rashford sieht das nicht so vielversprechend aus, ebenso wenig für United. Sky Sports berichtet, dass der 28-Jährige wahrscheinlich keine Zukunft in Old Trafford haben wird, während das United-Management Rashford verkaufen muss, um eigene Spielerkäufe zu finanzieren.
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