Liverpool zeigt großes Interesse an PSG-Flügelspieler Ibrahim Mbaye, bestätigt GMS. Der 18-jährige senegalesische Nationalspieler wird voraussichtlich diesen Sommer Paris verlassen, um mehr Spielzeit zu bekommen. Gleichzeitig halten sie die Augen offen für einen weiteren PSG-Star – Bradley Barcola.

PSG fordert Berichten zufolge mindestens 50 Millionen Euro für Mbaye – und der Preis könnte in einem Transfermarkt, der von Rekordsummen geprägt ist, schnell steigen.

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Einfach ein fantastischer Spieler

Liverpool hat noch kein Angebot abgegeben, aber Mbaye soll sehr an einem Wechsel nach Anfield interessiert sein.


Leverkusen in Gesprächen – aber Mbaye wartet auf Liverpool

Bayer Leverkusen führt bereits direkte Vereinsgespräche mit PSG über Mbaye, wobei sowohl Vereinspräsident Nasser Al-Khelaifi als auch Leverkusen-Trainer Fernando Carro teilnehmen. Die beiden haben eine ausgezeichnete Beziehung, und es heißt, die Gespräche hätten bereits einen weiten Weg zurückgelegt.

Dennoch ist Mbaye für alle Optionen offen – und wird laut Quellen mit Einblick in seine Gedanken einen formellen Ansatz von Liverpool begrüßen.

Das afrikanische “Phänomen” bestritt in der vergangenen Saison 23 Spiele und erzielte drei Tore. Doch in einem Kader voller Offensivtalente – darunter Désiré Doué und Bradley Barcola – ist der Wettbewerb hart. Und PSG selbst sucht nach Verstärkungen auf dem Flügel, darunter Monacos Maghnes Akliouche für rund 50 Millionen Euro. Dies könnte Mbayes Spielzeit in Zukunft weiter verkürzen.

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Barcola träumt von Liverpool – aber der Preis ist himmelhoch

Liverpool versucht, einen Transfer für Bradley Barcola zu bekommen, und hat bereits erste Gespräche mit PSG geführt. Der Verein ist bereit, rund 100 Millionen Euro zu bieten, aber die Franzosen fordern satte 170 Millionen.

PSG sollte den Preis jedoch im August senken können, wenn ihre eigene Verpflichtung vorliegt. Dennoch bestehen Quellen in Paris darauf, dass Barcola mehr kosten muss als die britischen Rekordsummen für Elliot Anderson (116 Millionen Pfund) und Morgan Rogers (117 Millionen Pfund).

PSG argumentiert, dass Barcola mit Frankreich eine starke Weltmeisterschaft abgeliefert hat – drei Tore und eine Vorlage – und dass er zudem zweifacher Champions-League-Sieger ist. All das treibt den Preis in die Höhe.

Barcola selbst möchte nach Liverpool gehen, und persönliche Bedingungen werden kein Problem darstellen. Die große Herausforderung wird sein, sich auf eine Ablösesumme mit PSG zu einigen.


Zwei Käufe – oder einer?

Liverpool schaut sowohl auf Mbaye als auch auf Barcola, zwei offensive Spieler mit völlig unterschiedlichen Preisschildern und Profilen. Während Mbaye ein langfristiges Projekt zu einem erschwinglichen Preis darstellt, ist Barcola ein etablierter Starspieler mit einer enormen Summe.

Die Frage ist, ob Liverpool einen – oder vielleicht beide – dieser Transfers vor Schließung des Fensters abschließen kann.

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