Der Name David Affengruber sagt den meisten Menschen sehr wenig, aber das muss nicht sehr lange so sein. Mehrere Riesen verfolgen jede seiner Bewegungen aufmerksam. Während Ruben Amorim noch Trainer von Manchester United war, soll er seine Vorgesetzten dazu gebracht haben, weitere Wünsche zu stellen.

Heute hat Florian Plettenberg bestätigt, dass Manchester United einer der Vereine ist, die den österreichischen Innenverteidiger, der in Spanien spielt, genau beobachtet haben. – Und dass sie immer noch am Ball sind, egal wer nächste Saison Manager wird.

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Uniteds Saison war deutlich besser als die letzte. Tatsächlich belegten die Red Devils letzte Saison den 15. Platz in der Premier League – und diesmal werden sie mit ziemlicher Sicherheit Dritter werden. – Es bedeutet mehr Geld, leichter Spieler mit Ambitionen zu überzeugen und einen strafferen Spielplan, der einen größeren Kader erfordert.

Da der Champions-League-Fußball nun wieder im Old Trafford ist, möchte der Verein den Kader verstärken. Das Ziel ist es, wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig genug Tiefe für alle Turniere zu haben, an denen sie teilnehmen werden.

United verfügt derzeit über fünf erfahrene Innenverteidiger sowie Spieler wie Luke Shaw und Noussair Mazraoui, die ebenfalls einspringen könnten. Dennoch könnten sie durchaus einen weiteren Mann hinzuziehen.

Manchester United ist einer der Vereine, die David Affengruber nach einer “starken Saison” in Elche weiterhin beobachten.

Der österreichische Innenverteidiger soll “diesen Sommer einen Wechsel planen” und hat auch Chancen in Deutschland, Italien und Spanien. Weitere im Rennen genannte Vereine – neben United – sind Juventus, AC Mailand, Atletico Madrid und Sevilla.

Affengrubers Ruf wächst

Affengruber hat noch nie für einen der großen Vereine gespielt, aber sein Ruf wächst derzeit schnell. Im März 2026 gab Österreich dem 25-Jährigen sein Nationalmannschaftsdebüt – als Rechtsverteidiger.

Der Elche-Spieler steht seit Anfang 2025 auf dem Radar.

Quellen berichteten im Dezember, dass der damalige Trainer Ruben Amorim Affengruber als idealen langfristigen Partner für Leny Yoro ansah.

Obwohl der Trainer nicht mehr an der Spitze ist, deutet die Tatsache, dass die Red Devils den Österreicher noch beobachten, darauf hin, dass sie weiterhin glauben, dass er ein wichtiger Bestandteil der Abwehr sein kann. Natürlich hilft es, dass er sich in den letzten Monaten weiterentwickelt hat.

Damals lag der Preis bei 26 Millionen Pfund, und es war schon früh klar, dass Elche wusste, dass es schwierig sein würde, ihn zu halten. Jetzt scheint es noch klarer zu sein.

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