Al-Khelaïfi arbeitet auf Wunsch von Luis Enrique an einer wichtigen Verpflichtung.

Paris Saint-Germain hat beschlossen, Atlético de Madrid ein formelles Angebot zu machen, um während des Januar-Transferfensters Julián Álvarez, einen 26-jährigen Stürmer, zu verpflichten.

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Auf ausdrücklichen Wunsch von Trainer Luis Enrique hat Präsident Nasser Al-Khelaïfi grünes Licht gegeben, die Ankunft des argentinischen Nationalspielers zu finanzieren. Ziel ist es, den FC Barcelona zu überholen, der ebenfalls Interesse gezeigt hat, und gleichzeitig die Angriffsreihe des französischen Klubs in der Saisonmitte zu stärken.

Luis Enrique, der zwei Jahre in Folge die Champions-League-Trophäe gewinnen konnte, bekommt im Grunde genau das, was er will.


Warum Luis Enrique Julián Álvarez will

Der asturianische Trainer hat den Stürmer wegen seiner Vielseitigkeit gebeten – Álvarez kann sowohl als Mittelstürmer als auch auf den Flügeln spielen und helfen, den Ball des Gegners nach vorne zu bringen. Im Sommer 2024 wurde er von Atlético Madrid von Manchester City für 75 Millionen Euro verpflichtet, plus 20 Millionen an variablen Zusatzleistungen. Der Spielertyp passt perfekt in das Rotationssystem, das der PSG-Trainerstab sowohl in der Ligue 1 als auch in der Champions League verwendet.

Die Absicht des französischen Sportmanagements ist es, ein Angebot zu machen, das hoch genug ist, um den Vorstand von Atlético zu überzeugen, ihren wichtigen Offensivspieler bereits im Winterfenster zu verkaufen. Außerdem wollen sie künftige Versuche des FC Barcelona abwehren, eines Klubs, der den Stürmer langfristig auf seiner Wunschliste hat.


Atlético Madrids finanzielle Anforderungen für Julián

Ein Verkauf des Argentiniers würde einen erheblichen finanziellen Aufwand erfordern, der die verbleibenden Abschreibungsbeträge des Madrider übersteigt. Álvarez hat einen Vertrag mit Atlético bis Juni 2030, und das Management von PSG ist bereit, die finanziellen Maßnahmen durchzuführen, um den Spieler zu einem der führenden Namen des Projekts zu machen.

Gleichzeitig würde ein solcher Transfer die Tür für den FC Barcelona verschließen, den Stürmer 2027 zu verpflichten, was das katalanische Sportmanagement dazu zwingen würde, alternative Transferpläne – wie Junior Kroupi oder Benjamin Šeško – zu aktivieren.

Der PSG-Topp wird im November 2026 den ersten Kontakt zu den Vertretern des Stürmers aufnehmen. Der Verein wird dann in der letzten Dezemberwoche das offizielle Angebot an Atlético Madrid senden, mit dem Ziel, den Transfer Anfang Januar 2027 abzuschließen.

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