Bayern München ist der Gigant der Bundesliga und einer der größten Vereine der Welt. Die Deutschen haben solide Budgets, sind aber dafür bekannt, bei Verhandlungen über Spielerakquisitionen zurückzuweichen. Dies ist nicht der Verein, der sich zu unverhältnismäßig teuren Verpflichtungen unter Druck setzen lässt. Letzten Sommer sahen wir es bei Florian Wirtz und Nick Woltemade, als der Bayern-Trainer Newcastle als “Idioten, die so viel für Woltemade bezahlt haben” bezeichnete. Diesen Sommer ist es ein 22-jähriger Deutscher, der im “Verhandlungsfeuer” steckt.

In den letzten Wochen wurden sowohl Arsenal als auch Liverpool mit einem blitzschnellen Linksverteidiger, passsicheren und mit außergewöhnlicher Ballsicherheit unter Druck in Verbindung gebracht. Die Karriere von Nathanial Brown von Eintracht Frankfurt hat richtig Fahrt aufgenommen, sein Debüt in der deutschen Nationalmannschaft erscheint im Oktober 2025. Das ist ein Spieler, den Bayern München sichern wollte.

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Bayern München ist nicht bereit, Eintracht Frankfurts Preisforderung von 65 Millionen Euro für Nathanial Brown zu erfüllen

Brown hat in dieser Saison 42 Einsätze für Eintracht absolviert und das Bayern-Management beeindruckt. Letzte Woche berichteten deutsche Medien, dass Bayern München einen persönlichen Deal mit Brown vereinbart habe. Bisher läuft alles gut für Bayern.

Laut The Athletic gibt es jedoch keine Aussicht auf einen schnellen Transfer mit dem Zielort München. Die englischen Medien berichten, dass das Bayern-Management kein Interesse daran hat, den von Eintracht Frankfurt geforderten Preis von 65 Millionen Euro für Brown zu erfüllen. Frühere Berichte berichteten, dass der deutsche Meister einen Wert von rund 50 Millionen Euro für den 22-Jährigen festgelegt hat.

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Das bedeutet, dass Arsenal weiterziehen könnte, falls die Verhandlungen sich hinziehen, wobei der Premier-League-Klub laut englischen Medien auch ein “erhebliches Interesse” an dem deutschen Nationalspieler hat.