Am Sonntag wurde bereits bekannt, dass Bradley Barcola seinen Vertrag mit Paris Saint-Germain, der in zwei Jahren ausläuft, nicht verlängern möchte. Daher gibt es zunehmend Anzeichen dafür, dass der schnelle Flügelspieler den französischen Hauptstadtklub diesen Sommer verlassen wird. Aber es wird eine sehr teure Angelegenheit für denjenigen, der ihn abholen will.
Laut talkSPORT-Transferjournalist Ben Jacobs wird Bradley Barcola beeindruckende 170 Millionen Euro kosten – das entspricht etwa 145 Millionen Pfund. Der astronomische Preis von PSG ist kein Zufall; Der Verein hat sich diesen Sommer zwei weitere Transfers in der Premier League angesehen, um deren Wert zu bestimmen. Die Preise von Morgan Rogers und Elliot Anderson dienen als Leitfaden dafür, was Barcola kosten sollte.
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Außerdem weist PSG darauf hin, dass der 23-Jährige zwei Champions-League-Titel in Folge gewonnen, Frankreich 2026 eine starke Weltmeisterschaft abgeliefert hat und erst 23 Jahre alt ist – alles Faktoren, die den hohen Preis rechtfertigen.
Liverpool führt die Verfolgung an – muss aber ihren eigenen Rekord brechen
Liverpool hat bereits erste Gespräche mit PSG über Barcola aufgenommen, bestätigt talkSPORT. Barcola entwickelt sich nun zu einem der Hauptziele Liverpools, um den scheidenden Mohamed Salah zu ersetzen, nachdem der Verein sich entschieden hatte, kein Interesse am Real Madrid-tauglichen Yan Diomande zu verfolgen.
Wenn Liverpool jedoch den 23-Jährigen sichern will, müssten sie möglicherweise den britischen Transferrekord brechen – den sie sich im vergangenen Herbst selbst aufstellten, als sie 125 Millionen Pfund für Alexander Isak von Newcastle zahlten. PSG ist offen dafür, den ehemaligen Lyon-Spieler zu verkaufen, der Frankreich auch ins Halbfinale der WM 2026 führte, und die Pariser beobachten weitere Premier-League-Transfers genau, um den Preis zu kalibrieren. Bereits in diesem Zeitfenster sind drei Spieler für über 100 Millionen Pfund gegangen.
Iraola: “Wir brauchen definitiv einen Flügelspieler”
Liverpool hat seit der Verpflichtung von Andoni Iraola letzten Monat als neuer Cheftrainer zwei Spieler verpflichtet: Innenverteidiger Jeremy Jacquet aus Rennes und der Weltmeister und spanischer Flügelspieler Victor Munoz von Osasuna. Doch Iraola betont, dass der Kader noch einen weiteren Flügelspieler braucht.
Auf der Pressekonferenz in Chicago, wo Liverpool Anfang dieser Woche für ihre US-Tour ankam, sagte er:
“Es ist schwierig, eine genaue Zahl festzulegen, wenn das Transferfenster offen ist; Man muss immer offen für neue Möglichkeiten sein, den Kader zu stärken. Es gibt offensichtliche Bereiche, in denen wir Verstärkung brauchen – ein Flügelspieler ist ein Beispiel. Wir müssen auf jeden Fall einen Flügelspieler verpflichten. Aber es gibt auch andere Situationen, in denen wir berücksichtigen müssen, was der Markt zu bieten hat, wie hoch die Kosten sind und wie wir die bereits vorhandenen Akteure betrachten. Wir haben einige anspruchsvolle Positionen, auf denen wir verletzte Spieler haben, denen wir vertrauen, aber die Situation ist trotzdem nicht ideal. Vieles hängt von mehreren Faktoren ab.
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Große Porträts raus – Barcola steht ganz oben auf der Wunschliste
Mehrere große Namen haben Anfield diesen Sommer verlassen. Mohamed Salah, Andy Robertson und Ibrahima Konaté sind alle als Free Agents gegangen, Robertson geht zu Tottenham und Konaté zu Real Madrid. Daher ist der Bedarf an Verstärkungen akut, und Barcola scheint die spannendste Option zu sein.
Gleichzeitig wird berichtet, dass Chelsea-Spieler Pedro Neto nicht auf Liverpools Radar steht, während Barcolas Priorität ein Transfer zu Liverpool sein soll – ein Verein, den er bereits mit PSG besprochen hat. Transferexperte Fabrizio Romano bestätigt, dass Liverpool seit April die Jagd anführt, und alles deutet darauf hin, dass das große Drama dieses Sommers seinen Höhepunkt erreicht.
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