Antonio Nusa ist für Roma immer noch eine echte Option, aber die Zahlen hinter dem Transfer erklären, warum der Prozess langsam verläuft. Laut Corriere dello Sport schätzt RB Leipzig den norwegischen Flügelspieler auf 55 Millionen Euro – mehr als die 50 Millionen, die Crysencio Summerville vor seiner Entscheidung nach Saudi-Arabien gesichert hätten. Dies trotz der Tatsache, dass Nusa in der vergangenen Saison in der Bundesliga nur vier Tore erzielte.

Das entspricht genau der Anzahl der Tore von Lorenzo Pellegrini, der nun vereinslos ist und in der Serie A erzielt wurde. Die Verbesserung solcher Statistiken ist meist Gian Piero Gasperinis Spezialität; schließlich ist er der Trainer, der einen zuvor präzisen Lookman mit 15 Toreinsätzen bei Atalanta in eine Tormaschine verwandelte. Dennoch unterstreichen die schwankenden Zahlen rund um Nusa die Herausforderungen, denen Roma auf dem Transfermarkt gegenübersteht.

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Roma braucht drei offensive Verstärkungen: zwei Flügelspieler und einen Ersatz für Donyell Malen. Drei Tore wurden bereits verpasst, darunter Tzolis’ Wechsel zu Arsenal, aber drei weitere Optionen stehen noch offen. Nusa ist Plan A – ein Spieler, den Erling Haaland in der Nationalmannschaft sehr gut ergänzt – während Kölns El Mala Plan B für das letzte Drittel ist. Leipzigs Interesse an El Mala könnte sich dennoch als Schlüssel erweisen, der Nusa befreit; Ein Dreieck, dem man auf jeden Fall folgen sollte.

Rashford tritt in Romas Gesprächen mit United wegen Koné auf

Gasperini hat außerdem Interesse an Kerem Aktürkoğlu von Fenerbahçe und Andreas Schjelderup von Benfica gezeigt. Außerdem wurde Marcus Rashford Berichten zufolge am Freitag Roma angeboten, im Rahmen der laufenden Gespräche mit Manchester United über Mittelfeldspieler Manu Koné.

Der Plan für die Rolle des Trequartista ist, einen etablierten Namen mit einem vielversprechenden jungen Talent für eine bescheidenere Summe zu verbinden. PSGs 18-jähriger Mbaye und Feyenoords Sauer stehen beide lange Zeit unter intensiver Beobachtung durch Sportdirektor D’Amico. Tresoldi wird nur ins Spiel kommen, wenn die Jagd auf Santiago Castro scheitert.

Mit fast zwei Monaten Stillstand und noch 37 Tagen im Transferfenster stehen Roma sowohl Zeit als auch finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Clubleiter müssen nur einen kühlen Kopf bewahren und ruhig bleiben.

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