Es sah so aus, als würde Roberto de Zerbi Tottenham am Wochenende zu einem weiteren schwachen Punkt gegen Wolverhampton führen, rettete aber überraschend den Sieg und drei Punkte mit Palhinha-Socring acht Minuten vor Schluss. Großer Jubel, aber ruiniert durch Callum Wilsons 2:1-Tor für West Ham in der Nachspielzeit gegen Everton. Damit befindet sich Tottenham immer noch auf der falschen Seite der Abstiegszone. Sie arbeiten jedoch aggressiv daran, sich diesen Sommer auf dem Transfermarkt zu positionieren, wo er für weitere Spiele in der Premier League – und eine Etablierung in der oberen Tabellenhälfte – manipuliert sein wird.

Der Fokus liegt daher auf Barcelona und Manchester. Was wie ein sicherer dauerhafter Transfer für Marcus Rashford zu Barcelona aussieht, ist alles andere als sicher. Der La-Liga-Klub hat die Option auf den Kauf von Rashford, hat aber offensichtlich Schwierigkeiten, eine finanzielle Lösung zu finden, die einen dauerhaften Transfer und ein festes Gehaltsmittel für Rashford im Ausgabenbudget ermöglicht. Verschiedene englische Medien behaupten, Rashford habe die Tür für eine Rückkehr nach Old Trafford noch nicht vollständig geschlossen, doch nun gibt es Berichte über eine überraschende dritte Option – Tottenham.

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Laut dem Mirror hat Barcelona inzwischen ein Angebot an United gemacht, aber nicht das, was der Premier-League-Klub sucht. Denn laut der englischen Zeitung hat Barcelona United ein neues Leihangebot unterbreitet. Mit anderen Worten: Kein fester Transfer diesen Sommer, aber der Wunsch, dass Rashford auch in der nächsten Saison im Barca-Trikot bleibt. Bis jetzt waren die Berichte eindeutig, dass United nur einen dauerhaften Verkauf von Rashford will.

Das ist also alles andere als geklärt. Laut Spanish Sport hat Tottenham großes Interesse an der Verpflichtung von Rashford gesendet. Die spanische Zeitung behauptet, dass der Londoner Klub ein Gebot für den englischen Nationalspieler abgeben wird, falls er mit Barcelona aneinandertrifft, und Rashford ist nicht begeistert von einer Rückkehr nach Old Trafford.

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Es gibt natürlich ein drittes Wenn. Die Voraussetzung ist natürlich, dass Tottenham in der Premier League bleibt. Marcus Rashford wird für Spiele der zweiten Liga nicht auf die Ballinsel zurückkehren.