Benfica bleibt vielleicht noch etwas Besseres als Jose Mourinho, von dem viele glauben, dass er zu viel auf dem Speck schwimmt. Barcelona-Legende Xavi Hernández, der niemals im Leben einen Job bei Real Madrid annehmen würde, fühlt sich sehr von der Idee angezogen, einen großen Klub in Portugal zu trainieren. Ein Land, das er einfach liebt!!
Xavi Hernández wird von Benfica angelockt, die eine große Anziehungskraft haben.
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Der katalanische Trainer gilt als einer der Favoriten, falls José Mourinho Benfica verlässt. (etwas, von dem die Experten absolut sicher sind, dass es passieren wird)
Nun könnte Xavi Hernández auf dem Weg zu Benfica sein – falls José Mourinho zu Real Madrid zurückkehrt. Die portugiesische Presse spricht bereits von einem Sommer voller Dominosteine. Im Hauptquartier von Benfica bewegen sie sich leise, aber Vereinspräsident Rui Costa hat nicht vor, unvorbereitet dazustehen.
Xavi könnte die Lösung für Benfica sein
Das ganze Szenario wird durch Mourinhos Situation ausgelöst. Der Portugiese hat einen Vertrag bei Benfica, aber sein Name ist erneut stark mit Real Madrid und dem Santiago Bernabéu verbunden. Madrid jagt einen charismatischen Anführer auf der Bank – und José Mourinho trifft sowohl die Emotionen als auch die Siegerkultur mitten.
Deshalb bereitet sich Benfica seit mehreren Wochen vor. Marco Silva wird hoch bewertet, aber Fulham will seinen Spieler schützen und einen möglichen Transfer erschweren. Hier tritt Xavi Hernández – nach seiner Zeit in Barcelona immer noch verfügbar, mit einem Spielstil, Prestige und dem Glauben an junge Spieler, der Benfica anspricht.
Der katalanische Trainer muss mit keinem Verein verhandeln. Das macht ihn zugänglicher als viele andere auf der Liste.
Kann Mourinho in Portugal einen Dominoeffekt auslösen?
Ein Ausstieg aus Mourinho würde den gesamten Trainermarkt in Portugal auf den Kopf stellen. Eine Rückkehr zu Real Madrid wird Europa erschüttern. Mourinho hat über seine Kontakte zugegeben, Gespräche zu haben, aber es wurde noch nichts unterschrieben. In Lissabon hingegen wollen sie nicht zu lange warten.
Benfica weiß, dass eine Niederlage gegen Mourinho eine schnelle Entscheidung erfordert. Die nächste Saison erfordert Stabilität vom allerersten Trainingstag. Rui Costa bewertet verschiedene Profile – doch Xavi Hernández sticht als besonders attraktiv hervor. Sein Spielstil entspricht Benficas Angriffstraditionen.
Benfica hat Trainer immer geschätzt, die mit dem Ball kontrollieren, junge Talente entwickeln und fast jedes Wochenende den Druck zum Sieg meistern. In diesem Zusammenhang passt Xavi Hernández besser, als viele zunächst dachten. Seine Zeit bei Barcelona brachte ihm einen Meistertitel, einen Supercup und mehrere etablierte Nachwuchsspieler ein.
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Außerdem sind Motta, Iraola und Marco Silva im Block
Die Liste endet nicht beim Katalanen. In Portugal werden Thiago Motta und Andoni Iraola ebenfalls als potenzielle Kandidaten in Betracht gezogen. Motta hat immer noch den Wind im Segel für sein modernes Fußballverständnis, obwohl sein jüngster Aufenthalt Zweifel aufkommen ließ. Iraola hingegen steigt stark auf.
Das Problem bei Iraola ist sein Markt. Mehrere europäische Vereine verfolgen ihn eng, und ihn aus England zu holen wird weder einfach noch billig sein. Marco Silva bleibt der interne Favorit bei Teilen des Boards, aber Fulham lässt ihn nicht gehen. Dieser Widerstand öffnet Türen für andere Namen.
Xavis Profil passt zu Da Luz
Xavi Hernández hätte ein erkennbares Konzept hinzugefügt: Ballbesitz, hoher Druck nach einer Niederlage und engagierte Mittelfeldspieler – ein Rezept, das dem Estádio da Luz wohl gefallen dürfte. Außerdem verleiht ihm seine Erfahrung mit dem Druck bei Barcelona große Glaubwürdigkeit. Benfica ist kein kleiner Club oder ein mittlerer Parkplatz.
Die rote Mannschaft aus Lissabon braucht eine Persönlichkeit, aber auch eine, die Spieler entwickeln kann. Das spielt zugunsten des Mannes aus Terrassa. Die Operation wird ohnehin davon abhängen, was mit Mourinho passiert. Wenn die Portugiesen für Real Madrid unterschreiben, wird Benfica sofort beschleunigen.
Derzeit scheint Xavi Hernández eine echte Option zu sein, während Portugal auf eine Entscheidung wartet, die im Sommer mehrere europäische Bänke erschüttern könnte.
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