Der Sportdirektor von Besiktas hat nun bestätigt, dass der Verein seine Suche nach Liverpool-Legende Mohamed Salah auf Eis legt – nach intensiven Verhandlungen, die in finanziellen Streitigkeiten endeten.

Besiktas, der übrigens der Verein war, dessen Trainer Ole Gunnar Solskjaer für eine Viertelstunde war, bot Berichten zufolge ein Jahresgehalt von 10 Millionen Euro an, was etwas mehr als die Hälfte dessen entspricht, was Liverpool in seiner letzten Saison an der Anfield University zahlte. Die Streitpunkte sollen Bildrechte und Vertragsdauer gewesen sein, was oft nicht zu Verstößen führt.

Es ist schon lange bekannt, dass Besiktas die Liverpool-Legende Mohamed Salah verfolgt. Doch nun kommt die klare Botschaft der Türken: Die Jagd ist vorerst vorbei.

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Besiktas’ Sportdirektor Önder Özen bestätigte dies auf einer Pressekonferenz am Montag.

“Es wird schon seit einiger Zeit über Mohamed Salah gesprochen. Über die Angelegenheit wurde von allen Seiten spekuliert, daher gibt es einige Dinge, die wir klarstellen wollen, begann Özen.


Wir haben uns dreimal getroffen – dann hat sich alles gewendet

“Wir haben Salah kontaktiert. Es beinhaltete auch einen finanziellen Rahmen. Salah ist ein globaler Star und ein angesehener Sportler. Wir trafen uns dreimal mit Salah, bevor der finanzielle Teil besprochen wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt lief alles reibungslos, erklärte der Sportdirektor.

“Aber als der finanzielle Teil zur Sprache kam, wurde alles kompliziert. Ab dem 21. Juli entstanden Forderungen, die den Prozess störten und zu festgefahrenen Verhandlungen führten. Ich muss annehmen, dass ein angesehener Sportler wie Salah sich dieser Anforderungen nicht bewusst war”, fügte er hinzu.


Vorübergehender Rückzug – keine neuen Gebote

Özen betonte außerdem, dass Besiktas sich vorübergehend aus den Verhandlungen zurückgezogen habe und dass der Verein diesmal keine weiteren Angebote machen werde.

In der türkischen Presse gibt es Gerüchte, dass Salahs Agent Ramy Abbas Besiktas mit seinen finanziellen Forderungen während der Treffen verärgert hat. Forderungen, die schließlich für den türkischen Großklub zu groß wurden.

So wird der Traum von Salah im Besiktas-Trikot – zumindest vorerst – zerstört.

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