Er erzielte 4 Tore und 6 Vorlagen in 17 Spielen bei Aston Villa auf Leihbasis. Im Trikot von Barcelona erzielte er 14 Tore und 14 Vorlagen in 49 Spielen. Weder Aston Villa noch Barcelona waren jedoch daran interessiert, Marcus Rashford dauerhaft zu verpflichten. Für Thomas Tuchel war es nur natürlich, Rashford in den WM-Kader aufzunehmen, sodass die Pälsen kein Problem waren. Einige Wochen vor Saisonbeginn befindet sich der 28-Jährige in einer fußballerisch absurden Situation.
Barcelona hat laut Goal die Kaufoption über 30 Millionen Euro nicht ausgeübt, Rashfords Kaufklausel im 40-Millionen-Pfund-Vertrag für andere Vereine ist ebenfalls abgelaufen. Es gab Berichten zufolge Chancen, doch Rashford lehnte sie ab, während er darauf wartete, ob Barcelona ihr Interesse wieder entfachen würde.
LESEN: Trainer Martin O’Neill weiß, dass Kasper Høgh für Celtic gemacht ist
Und jetzt sind wir hier. Sollte United Rashford einfach in ihren eigenen Plan für die Saison 2026/27 aufnehmen?
Laut Caughtoffiside strebt United nun an, Gebote von 42 Millionen Pfund anzunehmen. Rashford ist nicht mehr garantiert in der Startelf, während United seinen Angriff mit Spielern verstärkt hat, die besser in die Teamleitung passen. Sein Ausstieg würde zudem wertvollen Platz auf der Gehaltsliste für weitere Verpflichtungen schaffen.
Lesen Sie auf F7: Alonso hat gesehen, was Chelsea fehlt – er ruft zwei Premier-League-Veteranen hoch
Der Preis sollte jedoch kein Hindernis sein. Rashford verfügt weiterhin über Geschwindigkeit, Vielseitigkeit und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz von höchster Qualität, aber der Kauf von Schlägen berücksichtigt sein Gehalt als Teil des Gesamtpakets. United sollte sich von Anfang an behaupten, obwohl eine etwas niedrigere garantierte Ablösesumme mit erreichbaren Zusatzleistungen letztlich die praktischste Lösung für alle sein könnte.
Lesen Sie auf Radiosporten: Kasper Høgh brach zusammen, als er sich von Bodø/Glimt verabschiedete








