Die Präsidentschaftswahl von Real Madrid bedeutet, dass die Verpflichtung der Portugiesen deutlich teurer sein wird.
José Mourinho steht bei Real Madrid wieder im Rampenlicht. Der portugiesische Trainer könnte in die Hauptstadt zurückkehren, aber der Transfer ist nicht mehr so günstig.
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Die letzten Tage haben den Preis für seine Entlassung aus Benfica verdoppelt. Die ursprüngliche Klausel von sieben Millionen Euro ist abgelaufen, und die Kosten liegen nun bei etwa 14 Millionen Euro.
José Mourinho – eine Verpflichtung, die von der Wahl regiert wird
Laut Sport war Mourinho in den Verhandlungen mit Real Madrid weit fortgeschritten. Die Gespräche verliefen wie geplant, und Florentino Pérez’ Plan war, die Übergabe so schnell wie möglich bekannt zu geben. Doch die Wahlankündigung änderte den Zeitplan.
Das Auftauchen von Enrique Riquelme als Gegenkandidat zwang den Verein, alle offiziellen Bewegungen einzustellen. Im Bernabéu ist bekannt, dass es riskant wäre, einen Vertrag für einen Manager abzuschließen, bevor die Mitglieder die institutionelle Zukunft des Clubs entschieden haben.
Die Rolle des Trainers ist zu einem Wahlkampfthema geworden. Florentino Pérez sieht Mourinho immer noch als den richtigen Mann, um einen neuen Zyklus zu beginnen. Sein Charakter, seine Erfahrung und sein Wissen über den Verein wiegen schwer.
Auch die Portugiesen verstehen die Lage. Er möchte keine öffentlichen Stellungnahmen abgeben, bevor Real Madrid die Wahl abgeschlossen und das Projekt klargestellt hat.
Real Madrid wird mehr zahlen müssen, wenn sie zu der Entscheidung stehen
Der finanzielle Aspekt ist klar. Das günstigste Zeitfenster für die Freigabe von Jose Mourinho ist geschlossen, und Benfica ist nicht bereit zu verhandeln.
Der Lissabonner Klub hatte in den zehn Tagen nach Saisonende einer reduzierten Klausel zugestimmt. Diese Option betrug etwa sieben Millionen Euro.
Jetzt ist der Betrag auf 14 Millionen Euro gestiegen. Es ist ein unerwarteter Rückschlag für Real Madrid, das den Transfer schnell abschließen wollte. Benfica reibt sich die Hände. In Lissabon gehen sie davon aus, dass Mourinho verschwinden kann, aber sie fordern jeden einzelnen Euro, der im Vertrag festgelegt ist.
Der portugiesische Verein arbeitet bereits an einem Ersatz. Marco Silva scheint der Auserwählte zu sein, der übernimmt, falls Mourinho den Verein verlässt.
Florentino Pérez und Enrique Riquelme gaben das Tempo an
Florentino Pérez will keinen institutionellen Fehler machen. Obwohl er seine Präferenz hat, weiß er, dass Enrique Riquelme eine andere Option für den Verein darstellt. Die gegnerische Kandidatur hat Unsicherheit geschaffen.
Riquelme befürwortet ein anderes Sportmodell, das jede Entscheidung über den Trainer direkt beeinflusst. Wenn Florentino gewinnt, könnte der Transfer von Mourinho beschleunigen. Wenn sich das Szenario ändert, kann die Trainerrolle gründlich überdacht werden.
Deshalb wartet die Portugiesen. Seine Rückkehr ins Bernabéu hängt sowohl vom Geld als auch vom Wahlergebnis ab.
José Mourinho – eine immer teurere Rückkehr
Der portugiesische Trainer wäre ein sehr beachteter Schritt gewesen. Seine Rückkehr spaltete die öffentliche Meinung, brachte aber auch den Wettbewerbsgeist zurück in den White-Kader.
Real Madrid muss jedoch einen ungewöhnlichen Preis für einen Trainer tragen. 14 Millionen Euro für seine Freilassung zu zahlen, hätte den Transfer sehr erschwert.
Benfica wird ihn nicht unterstützen. Sie wissen, dass der Zeitplan zu ihren Gunsten gespielt hat und dass Real Madrid sein neues Projekt bald abschließen muss.
Während Mourinho schweigt. Er hat Anzeichen von Aktivität gegeben, vermeidet es aber, eine Zukunft zu bestätigen, die von äußeren Faktoren abhängt.
Die endgültige Entscheidung wird nach der Wahl fallen. Erst dann wird bekannt sein, ob Florentino Pérez an seinem Plan festhält – oder ob Enrique Riquelme den Kurs ändert.
José Mourinho wartet weiterhin auf Real Madrid. Doch seine Rückkehr kostet nun doppelt so viel und zwingt den weißen Klub zu einer weitaus teureren Entscheidung.
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