Der portugiesische Trainer verliert in seiner zweiten Saison als Trainer oft die Beherrschung, aber jetzt, noch bevor er wirklich richtig angefangen hat.

Das “Rodi-Verblassen” hat Konsequenzen

José Mourinho ist wütend. Der portugiesische Trainer hat sich nach Rodris Wechsel nach dem Misserfolg von Rodris Transfers entschieden gegen das Sportmanagement von Real Madrid ausgebreitet – und der Mittelfeldspieler ist Barcelona nun näher als je zuvor.

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Laut dem Journalisten Sergio Valentín ist Mourinho zutiefst enttäuscht, dass der Verein alle seine alternativen Mittelfeldvorschläge abgelehnt und gleichzeitig den spanischen Nationalspieler nicht sichern konnte. Nun fehlt dem Team der gewünschte Spielmacher – nur 14 Tage vor Saisonbeginn.

Warum Mourinho so wütend ist

Die Frustration rührt von der Art her, wie das Madrid-Management die Planung für die Saison 2026/2027 gehandhabt hat. Mourinho machte glasklar, dass das Team einen kreativen Mittelfeldspieler braucht, und präsentierte eine Liste mehrerer Kandidaten. Einer nach dem anderen wurden sie vom Vorstand abgelehnt – der ihm stattdessen versicherte, dass sie Rodri von Manchester City verpflichten würden.

Es war eine Lösung, die Mourinho genehmigt hatte. Doch als der Transfer nicht stattfand, blieb er mit leeren Händen zurück – und einem Team ohne die Kontrolle, die er sich wünscht.

Tchouaméni auf der Bank sorgt für weitere Aufregung

Mourinhos Forderung nach einem neuen Mittelfeldspieler steht in engem Zusammenhang mit seiner taktischen Einschätzung von Aurélien Tchouaméni. Der Portugiese ist der Meinung, dass der 26-jährige Franzose nicht über die nötigen Fähigkeiten verfügt, um die Ballverteilung im Team zu kontrollieren. Deshalb wollte er ein völlig anderes Profil in der Mitte.

Da weder Rodri noch Mourinhos alternative Wünsche umgesetzt wurden, hat sich die Spannung in den Fluren des Vereins erheblich erhöht. Mourinho muss nun die Saison ohne das Spiel beginnen, das er für sein System als entscheidend betrachtete.

Krisentreffen an diesem Wochenende

Nun rufen die Führung von Real Madrid zu einem Dringlichkeitstreffen mit Mourinho am Wochenende auf. Dort werden sie den weiteren Weg auf dem Markt besprechen – und entscheiden, wie mit der Situation umzugehen ist.

Entweder muss Mourinho eine vernünftige Notlösung im Mittelfeld akzeptieren – oder er muss die Serie mit den bereits vorhandenen Spielern beginnen. Jedenfalls ist die Situation alles andere als optimal. Und eines ist sicher: Die Beziehung zwischen Mourinho und dem Management ist angespannter als seit Langem.

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