Manchester United zögert die Kone-Verhandlungen – das frustriert Roma ernsthaft, die dachten, die meisten Dinge seien an ihrem Platz.
Manchester United ist bestrebt, Manu Koné zu verpflichten, und AS Roma ist offen dafür, ihn diesen Sommer zu verkaufen. – Aber…
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Der Premier-League-Klub hat bereits Andrey Santos und Youri Tielemans verpflichtet, und die Suche nach einem dritten Mittelfeldspieler ist in vollem Gange – und Koné steht ganz oben auf ihrer Wunschliste.
United steht regelmäßig mit dem Agenten des Franzosen in Kontakt, und der Spieler selbst möchte in die Premier League wechseln. Vor zwei Tagen berichteten wir in Sporten.com über italienische Informationen, dass die Red Devils eine prinzipielle Einigung mit dem Spieler auf persönlicher Ebene getroffen haben. Jetzt bleiben nur noch die Club-für-Club-Verhandlungen.
Roma will 60 Millionen Euro für den 25-Jährigen, während United hofft, den Preis auf 50 Millionen zu senken. Am Freitag berichteten italienische Medien, dass auch PSG Interesse gezeigt hat – wahrscheinlich ein Spiel von Roma, um den Preis zu erhöhen.
Der Druck bedeutet, dass Manchester United noch mehr Zeit hat!!
Am Samstag schreibt Corriere dello Sport , dass United es nicht eilig hat – was in der italienischen Hauptstadt für Frustration sorgt.
Die Zeitung schreibt, dass Roma Koné bis zum 31. Juli verkaufen wollen, um die Anforderungen der Vergleichsvereinbarung mit der UEFA zu erfüllen, die die Frist bis Monatsende verlängert hat. United hingegen bewegt sich “langsam” und hat noch kein formelles Angebot abgegeben, obwohl der Verein schon lange von Romas Deadline wusste.
Während United sich hinzieht, warten die Roma auf Geld, das sie brauchen, um ihr Budget auszugleichen. Gleichzeitig wird berichtet, dass sein Teamkollege Neil El Aynaoui Interesse an der Premier League hat – Roma hat jedoch keine Pläne, ihn zu verkaufen.
Zeit auf ihrer Seite
Koné wird erwartet, dass er am 10. August wieder im Training steht, und United hat noch viel Zeit, um die Verpflichtung fertigzustellen. Die Frage ist, ob sie die Situation nutzen können, um den Preis zu senken – oder ob Roma schließlich ihren Willen durchsetzen wird.
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Eines ist sicher: Giallorossis Geduld wird auf die Probe gestellt.








