Er führte Manchester United in der vergangenen Saison auf Platz 15 in der Premier League. Die Saison 2025/26 begann besser, aber Ruben Amorim konnte weder das Beste aus Fernandes noch den United-Spielern herausholen. Unmittelbar nach Neujahr wurde Amorim entlassen, mit Carrick an der Seitenlinie und Kapitän Fernandes auf dem Platz, United stieg nicht nur in Einzelspielen wie unter den Portugiesen auf, sondern auch in einer Serie, die dem Verein den dritten Platz und ein Champions-League-Ticket sicherte. Bereits im März hatte Klopp, ehemaliger Trainer des Erzrivalen Liverpool, Fernandes zum Spieler des Jahres in der weltweit härtesten Liga gewählt. Klopp hatte recht.
Hier ist Klopps Analyse Mitte März: “Für mich ist Bruno Fernandes der Spieler des Jahres in der Premier-League-Saison 2025/26. Man kann sich auf Statistiken konzentrieren, aber sein Einfluss auf Manchester United geht weit darüber hinaus.”
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“Wenn ein Spieler ein Team so konsequent trägt wie jede einzelne Woche, ist das Weltklasse. Keine Diskussion”, prahlte Klopp.
– Hör zu, vergiss das Schwenken mit den Armen oder das Anschreien der Schiedsrichter, schau dir das Gehirn an. Bruno Fernandes denkt an Fußball, wenn andere sich verstecken. Er sieht den Pass, bevor die Kamera ihn überhaupt findet”, fuhr Klopp fort.
“Der Mut, in der Premier League zu sagen: ‘Gib mir den Ball, ich repariere das’? Es ist eine Monstermentalität. Und weil er diese Mentalität hat, wird er zum Herzschlag des Teams. Man braucht Spieler, die in schwierigen Momenten den Ball haben wollen, und er will ihn immer. Deshalb ist er ihnen so wichtig”, schloss Klopp.
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Am Samstag wurde Bruno Fernandes zum Premier League Spieler des Jahres ernannt. 8 Tore und 20 Vorlagen vor dem letzten Spiel, in einer Saison mit Trainerwechsel, bestätigen Klopps Etikett auf den Portugiesen. “Monstermentalität!”








