“Jeder” wusste, dass Jürgen Klopp den Posten als Trainer der deutschen Nationalmannschaft nicht ablehnen konnte. Das war vielleicht einer von zwei Trainerposten, die er in Betracht ziehen könnte, bevor er endgültig als Trainer in den Ruhestand geht. Die Frage war nun nicht ob, sondern wann. Der deutsche Fußballverband und Klopp mussten die Dinge in der richtigen Reihenfolge erledigen, nun berichtet Klopp selbst, dass das letzte formale Hindernis beseitigt wurde.

“Ich habe einen Deal mit Red Bull gemacht, und es ist ein sehr vorteilhafter Deal. Also steht wirklich nichts mehr im Weg”, beginnt Klopp zu Magenta TV.

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“Alles läuft in die richtige Richtung. Nach dem Finale fliegen wir nach Hause, und dann versuchen wir, alles so schnell wie möglich in Ordnung zu bringen”, bestätigt Klopp.

FIFA und UEFA können sich nun auf Action freuen. Jürgen Klopp, als WM-Experte für MagentaTV nach dem Folarin-Chaos, zeigte, dass er bei Kritik nicht zurückhält.

-Das ist unser Spiel, nicht ihres. Wenn Trump und Infantino sich darin wirklich einig waren, ist das Wahnsinn. Es stellt alles in Frage. Diese beiden Personen, die keiner von beiden etwas über Fußball weiß, sollten damit überhaupt nichts zu tun haben”, fährt Klopp fort.

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Der die Entscheidung, die Rote Karte aufzuheben, nicht verstehen konnte, weil der Vorfall seiner Ansicht nach “keinen Raum für Debatten ließ”.

Wir freuen uns darauf, Jürgen Klopp wieder im Ring zu haben, sowohl auf der Spielarena als Trainer der Mannschaft – als auch bei den Pressekonferenzen.

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