Enzo Fernandez möchte Chelsea verlassen, nachdem der Verein sich nicht für die Europapokalspiele qualifiziert hat. Der Londoner Klub wird jedoch 150 Millionen Euro für den argentinischen Mittelfeldspieler verlangen.
Der 25-Jährige, der 2023 für 107 Millionen Pfund von Benfica zu Chelsea wechselte, steht bis 2032 unter Vertrag – was sich auch in der möglichen Ablösesumme widerspiegelt.
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Der Weltmeister ist weiterhin Teil der Pläne des Vereins für die nächste Saison, aber Chelsea wird Angebote prüfen, die ihrer Bewertung entsprechen.
– Erzielte 15 Tore – belegte den zweiten Platz in der Vereinsrangliste
Nach 15 Toren und sieben Vorlagen in der vergangenen Saison belegte Fernandez den zweiten Platz bei der Wahl zum Chelsea Player of the Year.
Javier Pastore, Fernandez’ Agent, kartiert nun mögliche Ziele – Real Madrid ist die bevorzugte Option des Argentiniers.
City mag relevant sein – aber Anderson priorisiert
Weitere Optionen sind Manchester City, das voraussichtlich in den nächsten Tagen den ehemaligen Chelsea-Trainer Enzo Maresca als Nachfolger von Pep Guardiola verpflichtet. Ihre Priorität ist jedoch, Nottingham-Forest-Mittelfeldspieler Elliot Anderson zu verpflichten.
Der französische Klub Paris Saint-Germain hat die Wahrscheinlichkeit eines Transfers heruntergespielt, obwohl er mit dem Spieler in Verbindung gebracht wird.
Real Madrid wird den Preis nicht zahlen – es sei denn…
Real Madrid ist dafür bekannt, nicht bereit zu sein, Chelseas Preis zu zahlen, es sei denn, sie schaffen es, durch Spielerverkäufe erhebliche Mittel aufzubringen. Sie wurden auch mit Manchester Citys Mittelfeldspieler Rodri in Verbindung gebracht.
Chelsea muss in etablierte Premier-League-Spieler investieren
Schlüsselfiguren bei Stamford Bridge erkennen an, dass sie in etablierte, Premier-League-reife Talente für den neuen Trainer Xabi Alonso investieren müssen – nach einer enttäuschenden Saison, in der Chelsea den 10. Platz belegte und keinen einzigen Pokal verlor.
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