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Barcelona ist nicht mehr daran interessiert, Marcus Rashford dauerhaft zu verpflichten

Der englische Nationalspieler, der derzeit im Kader der Three Lions steht und sich auf die morgen beginnende Weltmeisterschaft vorbereitet, wird nach der Meisterschaft zu Manchester United zurückkehren. Dann wartet entweder eine Zukunft im Old Trafford unter Michael Carrick – oder eine neue Vereinssuche.

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Das erste Spiel findet zwischen Mexiko und Südafrika im Estadio Azteca statt.

Rashford wechselte letzten Sommer auf Leihbasis zu Barcelona. Der Ligaverein hatte die Option, den Transfer für 30 Millionen Euro dauerhaft zu machen – eine Klausel, die bis zum 15. Juni gilt. Der Stürmer überzeugte mit 14 Toren und 11 Vorlagen in 49 Einsätzen in allen Wettbewerben und half Hansi Flicks Mannschaft, den Meistertitel zu verteidigen.

Doch als Barcelona auch 70 Millionen Euro für seinen Landsmann Anthony Gordon auf den Tisch legte – der in genau derselben Position wie ein linker Flügelspieler/Stürmer spielt – bestätigte das, dass die Blaugrana nach Alternativen gesucht hatten. Obwohl ein Deal für Rashford damals noch möglich war, behauptet Marca, dass die Tür für den 28-Jährigen nun komplett geschlossen ist.

Rashford beeindruckte in Barcelona – kann aber nicht bleiben

Die Nachricht ist ein schwerer Schlag für den United-Akademie-Talent, der gehofft hatte, seinen Aufenthalt in Spanien zu verlängern.

Dass Barcelona Gordon bevorzugt – einen Spieler, der in einer schwierigen Saison für Newcastle weitgehend enttäuschte – mag überraschen. Marca schlägt jedoch vor, dass Gordons größere Arbeitsfähigkeit und defensive Fähigkeiten für Flicks Einschätzung entscheidend sind. Gordon ist ebenfalls jünger (25 Jahre alt) und hat geringere Gehaltsanforderungen.

Was passiert jetzt mit Marcus Rashford?

Die Situation bringt Rashford in eine schwierige Lage. Seine Karriere bei United scheint nach einer angespannten Beziehung zu Carricks Vorgänger, Rúben Amorim, vorbei zu sein. Gleichzeitig gibt es nur wenige Vereine, die sein Gehalt erreichen können.

Bayern München, die ebenfalls mit Gordon in Verbindung gebracht wurden, wurden kaum als Möglichkeit erwähnt. Ebenso Aston Villa, wo Rashford auf Leihbasis war, bevor er zu Barcelona wechselte.

Barcelona hingegen setzt weiterhin andere Stürmer in den Vordergrund, auch wenn diese durch einen möglichen Transfer von Julián Álvarez ausgekostet werden könnten. Real Madrid wurde gestern Abend ein Angebot von 150 Millionen Euro für den Argentinier abgelehnt – und Atlético Madrid antwortete mit einer Reihe von Seitenhieben gegen die Nachbarn.

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