Granit Xhaka schaffte es im Herbst 2019 als neuer Arsenal-Kapitän, seine eigenen Anhänger zu provozieren – in einer sehr turbulenten Zeit – mit dem Ergebnis, dass der Schweizer wenige Monate später abstieg. Bei Bayer Leverkusen steuerte der defensive Mittelfeldspieler die extreme Siegermentalität zum Bundesliga-Titel. Beim frisch aufgestiegenen Sunderland stand die Schweiz im Mittelpunkt der Saison, die mit einem historischen 7. Platz und einem Europa-League-Ticket endete. Im WM-Finale dominiert erneut Granit Xhakas Kiefer.

Die Schweiz erreichte im Weltmeisterschaftsauftakt nur ein 1:1-Unentschieden gegen Katar. Nun gibt es Berichte über Unzufriedenheit im Kader rund um Teamkapitän Granit Xhaka. Die Schweiz ging mit dem Ziel in die Weltmeisterschaft, aus der Gruppenphase weiterzukommen, doch die Premiere gegen Katar war eine große Enttäuschung.

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Lange Zeit versuchte die Schweiz, nach Breel Embolos Tor drei Punkte zu sichern, verlor jedoch in den letzten Minuten den Sieg und musste sich mit einem 1:1-Unentschieden begnügen. Nach dem Spiel zeigte sich Teamkapitän Granit Xhaka sichtlich unzufrieden mit der Leistung und richtete Kritik an der Mannschaft. Laut Swiss Blick wächst die Unzufriedenheit mit Xhaka innerhalb der Spielergruppe.

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Laut Quellen der Zeitung sind mehrere Spieler der Meinung, dass der Mannschaftskapitän sowohl im Zusammenhang mit Spielen als auch im Training zu kritisch gegenüber seinen Teamkollegen war. Blick verweist auf mehrere Quellen, die die Situation als problematisch für die Gruppendynamik beschreiben, mit: “Zu viel Negativität, was die Teammoral beeinträchtigt, und “Es geht in eine toxische Richtung”

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