In Italien gibt es gemischte Berichte über Juventus und ihr Interesse am Atlético-Madrid-Stürmer Alexander Sørloth. Eine Zeitung behauptet, die “Bianconeri” habe eine persönliche Vereinbarung mit dem norwegischen Nationalspieler, während andere glauben, es werde ein harter Kampf werden, seine aktuellen Arbeitgeber zum Verkauf zu bewegen.

Juventus hat kürzlich erfahren, dass Dušan Vlahović seinen Vertrag, der Ende des Monats ausläuft, nicht verlängern wird. Jetzt brauchen die “Bianconeri” einen neuen Stammstürmer. – Das Wort “Start” sollte für Alexander Sørloth gut klingen.

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Jüngste Berichte besagen, dass der ehemalige Leihspieler Randal Kolo Muani und Sørloth von Atlético Madrid die beiden führenden Optionen sind. Einige Berichte behaupten, dass eine Unterschrift nicht ausschließt, dass man das andere unterschreibt.

Persönliche Vereinbarung – aber nicht mit dem Verein

Was Sørloth betrifft, so behauptet Corriere dello Sport, dass es eine grundsätzliche persönliche Vereinbarung zwischen Juventus und dem Lager von Sørloth gibt. Der Vertrag soll ein Vierjahresvertrag mit einem Gehalt von 4 Millionen Euro pro Saison sein. Dies ist ein Anstieg im Vergleich zu den 3 Millionen Euro pro Jahr, die der 30-Jährige derzeit in der spanischen Hauptstadt verdient.

Andere Medien in Italien haben jedoch weniger Vertrauen in Juventus’ Fähigkeit, einen Deal mit Atlético abzuschließen.

“Atletico lässt sich Zeit”

La Gazzetta dello Sport behauptet, dass Juventus nicht die einzige interessierte Partei ist und dass es auch viele interessierte Spieler in der Premier League gibt. Es heißt, Atlético lasse sich Zeit bei der Entscheidungsfindung, mit Blick auf die Weltmeisterschaft – im Wissen, dass starke Leistungen den Marktwert des Stürmers steigern können.

La Gazzetta dello Sport behauptet, ein “Bieterkrieg” sei die ideale Situation für Atlético, während Juventus bereits erklärt hat, dass sie nicht mehr als 30 Millionen Euro für eine mögliche Verpflichtung von Sørloth ausgeben wollen.

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Zwei getrennte Fälle

Juventus und Atlético diskutieren außerdem über einen dauerhaften Transfer von Nicolás González, der die Saison 2025/26 auf Leihbasis bei Madrid verbrachte. Laut Corriere dello Sport wird der Argentinier jedoch nicht in einen möglichen Tausch mit Sørloth einbezogen. Aus buchhalterischen Gründen sind dies zwei getrennte Fälle.