Manchester United und Manchester City liefern sich einen wilden Wettstreit um die Verpflichtung des 23-jährigen Ellliot Anderson. Dieses Spiel wird nun große Auswirkungen auf Liverpools Aktivitäten auf dem Transfermarkt haben.

Liverpool hat laut Teamtalk das Auge auf Crystal-Palace-Spieler Adam Wharton und Alex Scott bei Bournemouth als Kandidaten zur Verstärkerung des Mittelfelds gerichtet; an der Anfield University wächst die Sorge, dass steigende Ablösesummen in der Premier League ihre Pläne zur Sicherung der beiden Top-Ziele erschweren könnten. Mit dem Transfer von Elliot Anderson, der über 120 Millionen Pfund kostet, veranlasst dies Crystal Palace und Bournemouth, ihre Erwartungen an ihre aufstrebenden Mittelfeldstars zu überdenken.

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Liverpool ist von Manchester Citys großem Angebot für Elliot Anderson betroffen

Liverpool schätzt Wharton derzeit auf etwa 60 Millionen Pfund, während Scott auf einem ähnlichen Niveau bewertet wird. Dennoch wird erwartet, dass beide Vereine angesichts der neuesten Entwicklungen auf deutlich höhere Beträge warten werden. Quellen der englischen Medien geben an, dass Palace Andersons Situation und deren Einfluss auf die Spielerwerte genau beobachtet. Tatsächlich deuten Quellen im Süden Londons darauf hin, dass Palace glaubt, dass der Wert von Wharton letztlich weit über 100 Millionen Pfund steigen könnte, wenn der Markt weiterhin in seinem aktuellen Kurs bleibt.

Bournemouth hat bereits deutlich gemacht, dass sie einen Transfer von Scott erwarten, der die 60 Millionen Pfund übersteigt, die sie für Antoine Semenyo erhalten haben, doch Andersons großer Transfer führt nun zu weiteren internen Diskussionen darüber, was der Mittelfeldspieler realistisch erreichen kann.

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Liverpool sucht weiterhin aktiv nach Verstärkungen im Mittelfeld, doch da Premier-League-Klubs zunehmend zögern zu verkaufen und die Ablösesummen weiter steigen, könnte Sportdirektor Hughes schließlich gezwungen sein, Optionen außerhalb Englands in Betracht zu ziehen, um Wert auf dem Markt zu sichern.

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