Ich weiß, dass am Ende eines Finales viel passieren kann, aber so wie es jetzt aussieht, hält nichts Aston Villa auf. Zumindest nicht Freiburg!
Villa ging am Mittwoch als großer Favorit in Istanbul als klare Favoriten an, um ihren ersten Pokal seit 30 Jahren gegen eine Freiburger Mannschaft zu holen, die ihr erstes Europafinale bestritt.
Freiburg ließ sich jedoch von der Chance nicht überwältigen, und Villa hatte in der langen Zeit einer vorsichtigen ersten Halbzeit Schwierigkeiten gehabt, sie zu klären, wobei Unai Emerys Männer nach Morgan Rogers’ frühem Test von Noah Atubolu nur wenige Chancen kreierten.
Nach 66 Minuten in Istanbul führt Aston Villa mit 3:0 gegen Freiburg.
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Aston Villa besiegte Nottingham Forest im Halbfinale, während Freiburg Braga besiegte. Jetzt treffen sie im Finale in Istanbul aufeinander.
Es gab Spannungen mit dem Schweden Victor Nilsson Lindelöf, der offenbar Trainer Unai Emery überzeugt hat. Wieder einmal startet er für Aston Villa. In der offiziellen Aufstellung wird der Schwede als Innenverteidiger aufgeführt, aber in letzter Zeit spielte er hauptsächlich als defensiver Mittelfeldspieler – auch im Finale.
Mit Aston Ville bedeutet das, dass sie doppelt für die Champions League qualifiziert sind. – Mit noch einem Spiel vor Schluss kann niemand seinen Top-Fünf-Platz in der Premier League wegnehmen, was dieses Jahr die Qualifikation bedeutet. (Rang 4)
Die erste Halbzeit bot nur wenige große Chancen. Aston Villa hatte früh eine goldene Gelegenheit, in Führung zu gehen, doch Morgan Rogers’ Schuss wurde von Noah Atubolu pariert.
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Stattdessen ging die Führung in der 41. Minute, nach einer schönen Eckvariante, die mit einem Volley von Youri Tielemans endete.
Kurz vor der Halbzeit erhöhte Emiliano Buendia auf 2:0 – mit einem noch schöneren Abschluss. Anstatt in der zweiten Halbzeit näherzukommen, kassierte Freiburg ein drittes Tor, und diesmal war es Morgan Rogers, der das Tor erzielte.
Die Teams:
Aston Villa: Martinez – Cash, Konsa, Lindelöf, Torres, Digne – McGinn, Tielemans, Rogers, Buendia – Watkins
Freiburg: Atubolu – Kübler, Ginter, Lienhart, Treu – Eggestein, Höfler – Beste, Manzamvi, Grifo – Matanovic








