Ganz Schweden jubelt nach dem 5:1-Sieg und weckt Erinnerungen an die Weltmeisterschaft 1994 in den Vereinigten Staaten, als der Außenseiter Schweden bis zur Bronzemedaille gewann. Auf der anderen Seite des Spielfelds war Tunesien schockgeschädigt. Es ist nicht der Haken an der Tür mit einem Klopfen, sondern wenn man so deutlich verliert, wenn man fünf rückwärts verliert, dann blinken die Warnleuchten. Für Sabri Lamouchi könnte die WM-Erfahrung ein Rekord sein.

Der 54-Jährige ist seit Januar Trainer der tunesischen Nationalmannschaft. Früh am Montagmorgen norwegischer Zeit hatte Tunesien einen besonders schwierigen Start in die Weltmeisterschaft. Die 1:5-Niederlage gegen Schweden folgt auf einen schwachen Vorlauf zur Weltmeisterschaft, bei der das letzte Testspiel mit 0:5 gegen Belgien endete.

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Tunesien kann nach dem ersten WM-Spiel bereits den Nationaltrainer wechseln

Laut den Medien Radio Mosaïque ist der Druck auf Lamouchi so groß, dass der tunesische Fußballverband erwägt, ihn zu entlassen. Nach der Niederlage gegen Schweden soll eine Dringlichkeitssitzung stattgefunden haben, bei der die mögliche Entlassung eines der Themen war.

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Wahbi Khazri (ehemaliger Sunderland-Spieler), Chefanalyst der tunesischen Nationalmannschaft, ist ein potenzieller Interimstrainer für den Rest der WM-Endrunden, falls Lamouchi entlassen wird, wie berichtet wird.

Laut dem Journalisten Romain Molina, der für die BBC schreibt, ist die Entscheidung bereits gefallen. Lamouchi wurde entlassen.

Nun warten Japan und die Niederlande.

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