fast 40 Millionen Pfund zusätzlich verdienen

Als der Präsident von Real Madrid, Florentino Perez, vor der Präsidentschaftswahl ankündigte, dass die große Verpflichtung bevorstand, blinkten in München die Warnlichter. Der Bayern-Trainer ging hart vor und sagte der Welt, Michael Olise sei nicht zu verkaufen. Dies veranlasste das Real-Management, eine Bekanntgabe herauszugeben, in der versprach, weder den Spieler noch den Agenten kontaktiert zu haben, und Bayern als Arbeitgeber des französischen Nationalspielers Respekt zu zeigen. Das bedeutet jedoch nicht, dass der La-Liga-Gigant in den Ruhestand geht. In London wird der Prozess besonders genau befolgt.

Denn wenn es das Gerücht gibt, dass Real Madrid ein Angebot von bis zu 220 Millionen Euro für Michael Olise vorbereitet, dann beobachtet Crystal Palace sie. Der Premier-League-Klub verkaufte den Flügelspieler 2024 für rund 60 Millionen Euro an den Bundesliga-Giganten. Mit 42 Toren und 54 Vorlagen in 107 Einsätzen im Bayern-Trikot ist der 24-Jährige zusammen mit Harry Kane zum größten Offensivspieler des Vereins geworden.

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Laut Football-Insider verhandelte Palace eine Wiederverkaufsklausel im Vertrag, bei der der Premier-League-Klub im Falle eines Wiederverkauf 20 Prozent des Verkaufspreises erhielt. Wenn es einen Verkauf von Olise über etwa 188 Millionen Pfund gibt, könnte Crystal Palace Anspruch auf 37,6 Millionen Pfund haben, oder mindestens 27,6 Millionen Pfund, wenn die Klausel auf Gewinn und nicht auf dem Bruttobetrag basiert.

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