Der neue Traum-Neuzugang von Atlético-Madrid-Trainer Diego Simeone half gestern Abend bei der Weltmeisterschaft Schweden zu besiegen.
Es wird nicht mehr so einfach sein wie vor Frankreichs 3:0-Sieg, aber mit frischem Geld von neuen Besitzern und umfangreichen Spielerverkäufen glauben die Chefs der Wanda Metropolitano, dass sie einen Deal landen werden.
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Atletico Madrid scheint sich damit abgefunden zu haben, Julián Álvarez zu halten, und der norwegische Stürmer Alexander Sørloth, der nicht mehr akzeptiert, nur ein Super-Ersatzspieler zu sein, wird wahrscheinlich in die Serie A verkauft, es sei denn, ein paar Premier-League-Klubs wachen auf.
Atlético Madrid wird versuchen, Bradley Barcola zu verpflichten – und damit den Kurs des europäischen Fußballs zu verändern. Der Franzose ist Simeones neuer Wunsch, seine Angriffslinie zu erneuern.
Im gestrigen WM-Spiel zwischen Frankreich und Schweden erzielte das Supertalent das mittlere Tor beim 3:0-Sieg – ein weiterer Beweis für seine außergewöhnlichen Qualitäten. Gleichzeitig zeigt das, wie paradox die Situation ist: Barcola ist für Frankreich absolut zentral geworden, aber bei PSG eine niedrige Priorität.
Das Sportmanagement von Atlético hat Paris ins Visier genommen, um einen Flügelspieler von absolutem internationalem Niveau zu verpflichten. Der 23-jährige Barcola hat sich entschieden, PSG wegen mangelnder Spielzeit unter Luis Enrique zu verlassen – und Atlético wird die Situation ausnutzen.
Ein entscheidender Faktor ist die ausgezeichnete Beziehung zwischen den Vereinen, nicht zuletzt dank des bevorstehenden Transfers von Kang-In Lee. Dies ebnet den Weg für formelle Gespräche über Barcola, der einen Vertrag bis 2028 hat.
Der Weg nach oben
Bradley Barcola begann seine Karriere bei Lyon, wo er schnell zu einem der aufregendsten Nachwuchsspieler der Ligue 1 wurde. 2023 wechselte er zu PSG, hatte jedoch Schwierigkeiten, regelmäßig Spielzeit in einem von Stars gespickten Kader zu bekommen. Trotzdem hat er sich als Schlüsselspieler der französischen Nationalmannschaft etabliert – und bei der Weltmeisterschaft gezeigt, dass er auf die größten Bühnen gehört. Jetzt ist er bereit für ein neues Kapitel.
Finanzen aus dem Verkauf von Álvarez
Die eigentliche treibende Kraft hinter dem Transfer kommt von einem gigantischen Verkauf: Julián Álvarez. Das technische Sekretariat von Atlético plant, die Erlöse aus dem Weggang des Argentiniers wieder zu investieren – Berichte gehen von der Ablösesumme auf etwa 150 Millionen Euro. Das gibt die finanzielle Kraft, Barcola zu gewinnen, ohne das Haushaltsbudget zu schwächen.
Simeone: “Das ist der Spieler, den wir brauchen.”
Simeone ist der Meinung, dass dem Team Vertikalität, offenes Gelände und Aggressivität in Eins-gegen-Eins-Situationen fehlt – Qualitäten, die Barcola in der Ligue 1 gezeigt hat. Er sieht den Franzosen als die ideale Karte, um in den letzten Metern mehr Energie zu gewinnen.
Atlético muss sich jedoch beeilen – auch Liverpool behält die Lage im Auge. Das Preisschild liegt bei etwa 80 Millionen Euro, eine überschaubare Summe für Metropolitano, sobald das Álvarez-Geld bereitsteht.
Atléticos Ausstiegsplan im Angriff
Neben Álvarez plant Atlético, Alexander Sorloth und Thiago Almada zu verkaufen, um zusätzliche Mittel und Gehaltsplätze freizumachen. Dadurch gibt es Raum, Barcola vor der Vorbereitung zu registrieren.
Die nächsten Wochen werden entscheidend sein. Atlético ist entschlossen, alles zu tun, um Barcola zu sichern – und eine furchterregende Offensive aufzubauen, die Titel ins Metropolitano zurückbringen kann.
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