Es ist so lange her, dass Rosenborg Norwegens bester Verein war, dass man mit dem “siebten Vater im Haus” sprechen muss, um gute Geschichten von Lerkendal zu bekommen.
Vor dem Wochenende reisten sie zur Lyse Arena, um gegen die amtierenden Eliteserien-Champions Viking zu treffen – ein Spiel, das Fans, Spieler und das Management des Vereins offenbar im Voraus verloren hatten.
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Es ist so schlimm, dass selbst schwedische Experten sich eingeschaltet haben und ihren Landsmann und Rosenborg-Cheftrainer Alfred Johansson nicht mehr unterstützen.
TV-2-Experte Yaw Amankwah sagt, es gebe nur einen Weg nach vorn. – “Rosenborg muss Johansson loswerden” (Ronny Deila wird bald auf dem Markt erhältlich sein)
Rosenborg-Kapitän Ole Selnæs gräbt tief nach Kraft, um den Weg nach vorne zu finden.
Miserabler Start in die Saison
Rosenborg hat die Saison sehr schwach begonnen und steht nach sieben Ligarunden mit nur fünf Punkten ganz am Tabellenende.
Nach der Niederlage am Wochenende gegen Viking (3:0) berichtete Adresseavisen, dass Rosenborgs Vorstand zusammenkommen werde, um über die Zukunft von Trainer Alfred Johansson zu sprechen. Der Job des Schweden steht auf dem Spiel.
“Es wird das ganze Wochenende über und auch danach Meetings geben.
“Wir müssen ihn loswerden.”
Der Experte und ehemalige Spieler von TV 2, Yaw Amankwah, ist klar darüber, was er denkt, dass der Vorstand tun sollte.
“Rosenborg muss Alfred Johansson loswerden. So schlimm war es”, sagt Amankwah.
“Wir müssen auch berücksichtigen, dass es letztes Jahr eine ungewöhnlich schwache Saison war. Es ist schwer vorstellbar, dass die Vorstandsgespräche mit etwas anderem enden werden, als dass Alfred Johansson als Trainer in Rosenborg endet, fügt er hinzu.
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Johansson über die Zukunft: “Es ist natürlich, dass es ein Thema sein wird”
Rosenborg belegte in der vergangenen Saison den siebten Platz. Johansson selbst hat Folgendes über seine eigene Zukunft beim norwegischen Klub gesagt:
“Es ist natürlich, dass dies (seine Zukunft) ein Thema wird, wenn die Ergebnisse nicht vorliegen. Mein Fokus liegt darauf, so gut wie möglich für das Team und Rosenborg zu schaffen, um das Ganze zu drehen”, sagt der 35-Jährige.
Johansson befindet sich in seiner dritten Saison als RBK-Trainer und hat einen Vertrag bis 2028. Die Frage ist, ob er es abschließen darf.








