Marcus Rashford hat einen Vertrag bei Manchester United bis zum Sommer 2028. Fakten. Barcelona hatte eine Kaufoption von etwa 30 Millionen Euro, die sie nutzen konnten. Fakten. Das ist so ziemlich das Einzige, was im chaotischen Rashford-Prozess sicher ist. Eine Rückkehr nach Old Trafford mit Carrick an der Spitze, ein dauerhafter Wechsel zu Barcelona, eine Rückkehr in die Premier League zu den Rivalen von Man Utd oder ein Wiedersehen mit Jose Mourinho bei Real Madrid? Es wird berichtet, dass Rashford selbst dem Klub, für den er spielen möchte, zugestimmt hat, aber es gibt immer noch ein großes Aber.

Barcelona hatte im Mietvertrag einen Optionsknopf für Rashford. Wenn dieser hier gepresst worden wäre, hätte alles entschieden werden können. Berichte aus Spanien besagen, dass die La Liga-Giganten versuchen, eine günstigere Ablösesumme auszuhandeln, während United standhaft bleibt. Dies hat Unsicherheit geschaffen und andere Vereine mit dem 28-Jährigen in Verbindung gebracht.

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Laut Sport wurde ein wichtiger Schritt in Richtung Verpflichtung gemacht. Die spanische Zeitung behauptet, Barcelona und Rashford hätten nun die Verhandlungen abgeschlossen und sich auf persönliche Bedingungen geeinigt. Zuvor wurde berichtet, dass der englische Nationalspieler eine ordentliche Kürzung seines United-Gehalts von erstaunlichen 350.000 Pfund an Wochengehältern akzeptieren müsse, um einen dauerhaften Transfer überhaupt möglich zu machen.

Dann bleibt es, Manchester United zuzustimmen. Ein guter Fortschritt, aber alles andere als eine erledigte Sache.

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