Wenn Real Madrid den Trainer wechselt, steht viel auf dem Spiel. Wenn dies auch während der internen Präsidentschaftswahl des Vereins stattfindet, steigt die Begeisterung. Real Madrid soll lange Zeit persönliche Vereinbarungen mit Jose Mourinho gehabt haben, doch der La-Liga-Gigant entschied sich dennoch, die 6-Millionen-Euro-Buyout-Klausel bei Benfica nicht zu nutzen. Am Freitag lief sie aus.

Bedeutet das, dass das Management von Real Madrid begonnen hat, Mourinho als Auserwählten zu bezweifeln? Laut The Athletic geht es hier um die Wahl eines neuen Vereinspräsidenten und den Lärm, den eine Bestätigung von Mourinho verursacht hätte.

Kostet Real Madrid bis zu neun Millionen extra, um José Mourinho zu verpflichten

Laut englischen Medien wurde Mourinhos Ausstiegsklausel inzwischen auf 15 Millionen Euro erhöht, wobei Benfica seinen Trainer kaum für weniger gehen lassen wird.

Laut The Athletic war dies eine bewusste Entscheidung von Real Madrid, die Klausel während des Wahlkampfs nicht zu aktivieren, da Benfica dadurch gezwungen worden wäre, den Prozess den Aktionären öffentlich zu machen – und damit den Transfer mitten im Wahlkampf offiziell zu machen.

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Dann werden wir sehen, ob es Überraschungen bei der Wahl des Trainers geben wird, falls der allmächtige Florentino Perez die Präsidentschaftswahl verliert.