Die Teams sind bereit für das große Spiel in Budapest

Die gesamte Fußballwelt richtet sich auf Puskás Aréna in Budapest, wenn das Champions-League-Finale 2026 ausgetragen wird.

Nur wenige Tage bevor sich die Aufmerksamkeit auf die Weltmeisterschaft richtet, werden die frisch gekrönten Premier-League-Champions Arsenal endlich das Turnier gewinnen – und gleichzeitig verhindern, dass PSG den Pokal verteidigt.

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Die Gunners beseitigten die Geister von drei aufeinanderfolgenden Titeln, als sie am Wochenende ihren ersten Premier-League-Titel seit 22 Jahren sicherten. Jetzt wollen sie noch einen Schritt weiter gehen als vor 20 Jahren, als sie von Barcelona geschlagen wurden.

Paris Saint-Germain hat die Ligue 1 als persönlichen Spielplatz betrachtet und 12 der letzten 14 nationalen Meisterschaften gewonnen. Ihre Beziehung zu Europa hingegen war historisch von Herzschmerz geprägt.

All das änderte sich letztes Jahr, als sie schließlich den Kontinent eroberten. Heute Abend steht Luis Enriques Team am Rande der Unsterblichkeit des Fußballs. Sie scheinen nach Real Madrid und AC Mailand erst der dritte Klub zu werden, der seinen Titel verteidigen kann.

Bemerkenswerterweise wird dies das erste große europäische Finale überhaupt zwischen Vereinen aus Frankreich und England sein. So posieren sie:


PSG-Aufstellung

Rechtsverteidiger Achraf Hakimi und Linksverteidiger Nuno Mendes waren beide verletzungsbedingt unsicher, doch beide starten für PSG.

Stürmer Ousmane Dembélé hat erklärt, dass er vollständig gesund ist, nachdem er bereits in der ersten Halbzeit bei der 1:2-Niederlage gegen Paris FC am 17. Mai ausgewechselt wurde.

Es ist ein beeindruckendes PSG-Teamfeld!

PSG’s XI: Safonov, Hakimi, Marquinhos, Pacho, Nuno Mendes, Vitinha, João Neves, Fabián Ruiz, Doué, Dembélé, Kvaratskhelia.


Arsenal-Aufstellung

Kai Havertz beginnt vorne, während Viktor Gyökeres einfach auf der Bank sitzt – ebenso wie Eberechi Eze.

Myles Lewis-Skelly startet im Mittelfeld, nachdem er in beiden Halbfinalspielen überzeugt hatte.

Flügelspieler Noni Madueke erlitt am Sonntag beim 2:1-Sieg von Arsenal gegen Crystal Palace eine Oberschenkelverletzung, sitzt aber auf der Bank. Ebenso Rechtsverteidiger Jurriën Timber, der seit März mit einer Leistenverletzung ausfällt.

Verteidiger Ben White fällt mit einer langfristigen Knieverletzung aus.

Arsenals XI: Raya, Mosquera, Saliba, Gabriel, Hincapié, Rice, Lewis-Skelly, Saka, Ødegaard, Trossard, Havertz.


Wie man PSG gegen Arsenal schaut: TV-Kanal und Livestream

Der Anpfiff am Samstag ist um 20:00 Uhr britischer Zeit (15:00 ET / 12:00 PT). Die Live-Übertragung im Vereinigten Königreich findet auf TNT Sports 1 und TNT Sports Ultimate statt.

Streaming ist über die HBO Max App verfügbar. TNT Sports kostet £30,99 pro Monat und ist auf einer Vielzahl von Geräten erhältlich, darunter Smart-TVs und Spielkonsolen.


PSG gegen Arsenal: Statistiken für das Champions-League-Finale 2025/26

  • PSG ist der erste französische Verein, der drei Finals im Turnier erreichte, und der erste, der in zwei aufeinanderfolgenden Saisons das Finale erreichte. In der vergangenen Saison wurden sie nach Marseilles Triumph 1992/93 das zweite französische Team, das das Turnier gewann.
  • Sie sind die ersten amtierenden Meister, die seit Real Madrid in den Jahren 2016/17 und 2017/18 das Champions-League-Finale erreichen – beide Saisons endeten damit, dass Real Madrid den Titel gewann.
  • Letzte Saison warfen sie Liverpool, Aston Villa und Arsenal im Viertelfinale, Viertelfinale bzw. Halbfinale aus. In dieser Saison haben sie Chelsea und Liverpool im Achtelfinale und im Viertelfinale besiegt.
  • Die französischen Meister haben eines ihrer letzten 12 europäischen Spiele gegen englische Gegner verloren (9 Siege und 2 Unentschieden) sowie zwei ihrer letzten 17 Spiele in den Play-offs (13 Siege und 2 Unentschieden).
  • Ein weiteres Tor bringt PSG den Rekord für eine Saison von der Gruppen- oder Ligaphase bis ins Finale – ein Rekord, den Barcelona mit 45 Toren in der Saison 1999/2000 aufgestellt hat.
  • Der Klub aus der französischen Hauptstadt hat noch nie 0:0 in den Playoffs gespielt – das gilt für 64 Spiele in Folge.
  • Luis Enrique könnte der fünfte Trainer werden, der den Titel mehr als zweimal gewinnt. Carlo Ancelotti hat fünf, während Bob Paisley, Zinédine Zidane und Pep Guardiola jeweils drei haben.

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