Mauricio Pochettino wurde 2014 als Tottenham-Trainer verpflichtet. Der argentinische Energiebündel führte eine junge Spurs-Mannschaft in der Saison 2016/17 ins Rennen um die Premier-League-Meisterschaft, musste sich aber von Chelsea mit sieben Punkten besiegt sehen. Nun glaubt Pochettino, dass Tottenham diesen Premier-League-Titel über zehn Jahre später erhalten muss.
Chelsea wurde wegen Zahlungen an Agenten, Dritte und Offshore-Unternehmen, die nicht korrekt in den offiziellen Vereinsabschlüssen gemeldet wurden, während Abramovich Eigentümer war, mit einer Geldstrafe belegt und von Transfers ausgeschlossen. Für Pochettino war dies wettbewerbswidrig und verwehrte Tottenham den Titel.
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“Wir hätten ihn (den Titel) bekommen sollen. Wenn das stimmt und das ist passiert, dann haben wir es definitiv verdient, in diesem Jahr Meister zu werden. Weil wir das zweitbeste Team waren”, fährt Pochettino laut The Athletic fort.
“Aber wenn wir bei Tottenham gewesen wären und die Regeln gebrochen hätten, würde ich dasselbe zugeben und sagen, wir verdienen den Titel nicht, weil wir die Regeln gebrochen haben. Es ergibt keinen Sinn, wenn einige Vereine mit der Abseitsregel spielen, während andere ohne Abseits spielen. Oder wenn ein Team mit VAR spielt, während ein anderes ohne VAR. Die Regeln sollten für alle gleich sein und jeder sollte die Möglichkeit haben, das bestmögliche Team zusammenzustellen”, schloss Pochettino.
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Der selbst eine Saison als Chelsea-Trainer hat.








