Sechs Tore, sechs Vorlagen und Spiele in 37 Spielen in seiner Debütsaison für einen der besten deutschen Vereine gelten als Genehmigung für einen rechten Flügelspieler. Dennoch wird berichtet, dass Ritsu Doan acht Monate nach Beginn seiner Debütsaison den Verein wechseln wird.
Der japanische Nationalspieler wurde letzten Sommer für 21 Millionen Euro zu Eintracht geholt, ein Vertrag bis 2030 wurde unterschrieben und die Erwartungen von den Anhängern des energiegeladenen Flügelspielers, der in 121 Einsätzen für Freiburg (26 Tore, 23 Vorlagen) auf der Seite auf und ab gelaufen war, hoch waren. Das Problem war, dass der Spieler und sein neuer Trainer Albert Riera offensichtlich noch nicht über ihre eigenen Erwartungen und Pläne gesprochen hatten.
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Laut deutschem Sky Sport möchte Doan Eintracht nach großen Meinungsverschiedenheiten mit Cheftrainer Riera verlassen, einem Aufruhr, der sowohl auf als auch neben dem Platz zwischen den Parteien sichtbar ist.
Doan ist unzufrieden damit, zentral zu spielen, er sieht sich selbst als reiner Flügelspieler. Auch das Management von Eintracht soll offen sein, wobei Doan entweder ausgeliehen oder im Sommertransferfenster verkauft wird. Im Juni wird der 27-Jährige die Weltmeisterschaft im Trikot der japanischen Nationalmannschaft nutzen, um für andere Vereine zu spielen. Der japanische Nationalspieler (64 Spiele, 11 Tore) wird nicht mehr da sein, heißt es.
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Wir fragen uns, was der Sportdirektor und der Spieleragent eigentlich gemacht haben, als sie eigentlich ein Spiel zwischen Spieler, Verein und Trainer sicherstellen sollten.








