Aston-Villa-Trainer Unai Emery lieferte die Champions-League-Qualifikation der letzten Saison mit der Botschaft, dass es trotz nicht an der Arbeit im Spielermarkt liegt.

Er hatte genug von Leihverträgen mit Spielern, die sich selbst finden mussten (siehe Jadon Sancho und Marcus Rashford) und den Einschränkungen, die der Verein aufgrund finanzieller Belastungen hatte.

Radiosporten: Mohamed Salah wird wahrscheinlich trotz deutlich höherem Geld in Saudi-Arabien in Europa bleiben

Nach dem vierten Platz in der Premier League wurde Unai Emery eindeutig gehört und verpflichtete einen seiner Traumspieler.

Aston Villa hat alle Grenzen durchbrochen, um den großen Durchbruch der Weltmeisterschaft zu sichern – und 60 Millionen Euro für den Schweizer Johan Manzambi bezahlt.

Aston Villa hat offiziell die Verpflichtung von Johan Manzambi bestätigt – dem Schweizer Nationalspieler, der die Weltmeisterschaft im Sturm eroberte. Die Ablösesumme beträgt beeindruckende 60 Millionen Euro von SC Freiburg.

Dies war Unai Emerys Hauptwunsch, das Team vor den Champions-League-Spielen zu stärken.

Der Meteoritenflug des 20-Jährigen

Der talentierte Spielmacher, der 20 Jahre alt ist und sich in der Servette-Akademie entwickelt hat, hat einen langfristigen Vertrag unterschrieben – nachdem er ein Angebot von Newcastle United abgelehnt hatte. Er wird für Emery ein wichtiger strategischer Akteur beim Aufbau des Teams sein.

Der Wechsel wurde durch eine Verletzung von Amadou Onana während der Weltmeisterschaft beschleunigt. Manzambi beeindruckte in der Gruppenphase stark, bevor eine körperliche Verletzung ihn aus den Playoffs schickte – wo die Schweiz schließlich von Argentinien ausschied.

Lies auf F7: Willst du zwei Weltmeisterschaftshelden! Keine norwegischen Spieler mehr bei Manchester United seit Ole Gunnar Solskjaer!

Die teuerste Verpflichtung des Vereins aller Zeiten

Das Management von Aston Villa zögerte nicht, seine eigene Transferobergrenze zu durchbrechen, um eines der vielversprechendsten europäischen Talente zu verpflichten. Der Verein verfolgt den Spieler seit ihrem Aufeinandertreffen im UEFA Europa League-Finale, wo die Schweizer eine brillante Leistung zeigten, die Villas Trainerstab begeisterte.

Der Transfer macht den Mittelfeldspieler sofort zur teuersten Verpflichtung in der Vereinsgeschichte.

Warum Emery Manzambi wollte

Unai Emery hält es für entscheidend, Spieler zu haben, die in hochdruckigen Spielen das Kommando übernehmen können. Manzambis Leistungen bei der Weltmeisterschaft bestätigten frühere Berichte – er zeigte eine Autorität und Führungsqualitäten im Schweizer Mittelfeld, die gegen die besten Nationen der Welt Eindruck machten.

Obwohl eine Muskelverletzung ihn daran hinderte, die Playoffs zu erreichen, lösten seine Auftritte in der Gruppenphase einen internationalen Bieterwettstreit aus. Villa schlug schnell zu und überlistete andere Vereine – darunter Newcastle, das sehr günstige Bedingungen mit dem Spielerlager aushandelte.

Manzambi entschied sich ausschließlich aus sportlichen Gründen für Villa. Er sieht garantierte Spielzeit als entscheidend für seine Entwicklung an.

Die Verletzung, die alles veränderte

Der Transfer wurde durch medizinische Rückschläge bei der Weltmeisterschaft beschleunigt. Der belgische Amadou Onana erlitt eine schwere Verletzung, die die Pläne des Trainerstabs störte – und Aston Villa zwang, im Sommertransferfenster schnell zu handeln.

Manzambi ist jedoch kein direkter taktischer Ersatz für Onana. Seine Vielseitigkeit gibt Emery mehr Optionen – er glänzt mit aggressivem Ballfang und bemerkenswerter Genauigkeit beim ersten Pass.

Kann mehrere Rollen spielen

Der Schweizer Nationalspieler kann sowohl als defensiver Mittelfeldspieler als auch als vielseitigerer Box-to-Box-Spieler eingesetzt werden – eine Eigenschaft, die in der Premier League sehr geschätzt wird.

SC Freiburg versuchte, seinen Stern zu halten, doch das finanzielle Gewicht von Villas Angebot war für den Bundesliga-Klub unwiderstehlich.

Mit dieser historischen Verpflichtung zeigt Aston Villa, dass sie es ernst meinen. Sie wollen sich sowohl an der Spitze des englischen als auch des internationalen Fußballs etablieren – und das Schweizer Manzambi wird das Eckpfeiler der neuen Ära sein.