Der Arsenal-Nachwuchsspieler wurde mit einem riesigen Premier-League-Transfer in diesem Sommer in Verbindung gebracht. Jetzt wissen wir, wo er als Nächstes spielen wird – und die Antwort ist, dass er bleiben wird.
Myles Lewis-Skelly hat eine klare Botschaft über seine Zukunft erhalten, nachdem sowohl Chelsea als auch Manchester United ihn abgelehnt hatten.
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Als er zu Beginn der Saison 2024/25 durchbrach, glaubten viele, dass Lewis-Skelly Arsenals Zukunft in der Abwehr sein könnte. Der Akademie-Junge gab sein Debüt für England unter Thomas Tuchel und absolvierte 75 Einsätze in allen Wettbewerben, hatte aber letzte Saison Schwierigkeiten, genug Minute zu bekommen.
So begannen Gerüchte über die Zukunft des 19-Jährigen zu kursieren. Manchester United wurde mit einem Transfer in Verbindung gebracht, nachdem sie bei der Verfolgung von Lewis Hall – den Newcastle als “unzugänglich” bezeichnete – scheiterten. United sollen “langjährige Bewunderer” des Arsenal-Nachwuchsspielers gewesen sein, und Chelsea wurde Berichten zufolge auch angeboten, ihn zu verpflichten.
Berichten zufolge hat Arsenal einen Preis von 45 Millionen Pfund auf Lewis-Skelly gesetzt – und der Verein würde bei jedem Verkauf Gewinn machen.
United und Chelsea lehnten ab
Jetzt stellt sich jedoch heraus, dass weder Chelsea noch Manchester United den Verteidiger diesen Sommer verpflichten wollen.
Chelsea ist zufrieden mit dem Neuzugang Pep Chavarria, der für bis zu 19 Millionen Pfund von Rayo Vallecano kam. Laut The Telegraph hat das Team von Xabi Alonso nie überhaupt in Erwägung gezogen, Lewis-Skelly zu bewerben – obwohl ein Vermittler Kontakt aufnahm und ihm ein Angebot machte.
Ebenso lehnte Manchester United das Angebot ab, den ehemaligen englischen Nationalspieler diesen Sommer zu verpflichten – trotz vorherigem Interesse.
Unsichere Rolle bei Arsenal
Diese Entscheidung macht Lewis-Skellys Zukunft bei Arsenal ungewiss. Mikel Arteta bevorzugt eindeutig sowohl Riccardo Calafiori als auch Piero Hincapié als Linksverteidiger. Mit Arsenals kürzlicher Verpflichtung von Bruno Guimarães ist es auch unwahrscheinlich, dass Lewis-Skellys Fähigkeit, im Mittelfeld zu spielen, ihm in der Saison 2026/27 mehr Minuten sichern wird.
Es heißt, er sei auch anderen Premier-League-Vereinen angeboten worden – aber Liverpool gehört nicht dazu.
Trotz zunehmender Konkurrenz ist Lewis-Skelly laut Bericht entschlossen, um seinen Platz bei Arsenal zu kämpfen.
Walker könnte in die Premier League zurückkehren
Während Lewis-Skelly bleibt, könnte ein weiterer englischer Verteidiger auf dem Weg sein. Premier-League-Veteran Kyle Walker soll laut The Sun diesen Sommer ein Ziel von Everton sein.
Der 36-Jährige kann somit nach dem Abstieg bei Burnley in der letzten Saison in die höchste Liga zurückkehren. Walker wechselte letzten Sommer von Manchester City für 5 Millionen Pfund zu Burnley, hat aber das Interesse von David Moyes geweckt – der zuvor zweimal versucht hat, den rechten Verteidiger zu verpflichten.
Everton wird außerdem mit Daniel Muñoz von Crystal Palace in Verbindung gebracht, da der Verein vor Schließung des Fensters einen neuen Verteidiger sucht.
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