Vor dem Ligue-1-Spiel gegen Monaco gab Paris Saint-Germain bekannt, dass der Cheftrainer der Herrenmannschaft, Luis Enrique, sowie fünf seiner Spieler – Lucas Beraldo, Senny Mayulu, João Neves, Willian Pacho und Fabián Ruiz – ihre Verträge mit dem Verein verlängert haben. Sie erklären: Diese Vertragsverlängerungen zeigen das Engagement des Vereins, eine langfristige Beziehung zu den Vertretern des Sportprojekts aufzubauen, die auf dem Streben nach Exzellenz, hohen Standards im gesamten Kader und der Schaffung eines einheitlichen, ehrgeizigen und konstant wettbewerbsfähigen Teams basiert.


PSG verdoppelt das Gehalt von Luis Enrique – sichert Spanien bis 2030

Die Besitzer von PSG sind entschlossen, den Asturier auf der Trainerbank im Parc des Princes zu behalten – und sind bereit, dafür teuer zu bezahlen.

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Luis Enrique hat seinen Vertrag als PSG-Trainer bis 2030 verlängert, und der neue Vertrag erhöht sein Gehalt auf rund 20 Millionen Euro pro Saison. Die Entscheidung von Nasser Al-Khelaïfi sichert dem 56-jährigen Trainer die Kontinuität von drei weiteren Saisons über den vorherigen Vertrag hinaus, der bis 2027 lief.

Die Verlängerung wurde offiziell am 4. September 2026 bekannt gegeben – kurz vor dem Ligue-1-Duell gegen Monaco. Damit beendete der Verein einen monatelang andauernden Verhandlungsprozess. Der Spanier ist nun eine der vertraglich am stärksten verankerten Figuren im Sportapparat von PSG.


Von 12 auf fast 20 Millionen pro Jahr

Die größte Veränderung im neuen Vertrag von Luis Enrique zeigt sich in den finanziellen Lagen. Laut in Frankreich veröffentlichten Zahlen verdiente der Trainer etwas mehr als eine Million brutto pro Monat – etwa 12 Millionen pro Jahr. Der neue Vertrag liegt bei etwa 20 Millionen brutto pro Saison.

Mit anderen Worten: eine Steigerung von etwa acht Millionen Euro pro Jahr.

Mit diesen Summen schließt sich der PSG-Trainer dem exklusiven Unternehmen der bestbezahlten Trainer im Weltfußball an – und vergrößert gleichzeitig die finanzielle Kluft zu seinen Konkurrenten in der Ligue 1 erheblich.


13 Trophäen – und der erfolgreichste PSG-Trainer der Geschichte

Die Verlängerung ist auch eine natürliche Folge der Ergebnisse seit seiner Ankunft in Paris im Jahr 2023. Unter seiner Führung hat der Verein satte 13 Trophäen gewonnen – Luis Enrique ist damit der erfolgreichste Trainer in der Geschichte von PSG.

Die Liste umfasst zwei aufeinanderfolgende Champions-League-Titel, drei Ligue-1-Meisterschaften und zwei französische Pokalsiege. Mit anderen Worten: eine Bilanz, die für sich spricht.


Al-Khelaïfi sorgt für Stabilität – nicht nur auf der Trainerbank

Die Trainerverlängerung war kein isoliertes Unternehmen. Gleichzeitig gab PSG auch neue Verträge für Lucas Beraldo, Senny Mayulu, João Neves, Willian Pacho und Fabián Ruiz bekannt – als Teil einer Strategie, den Kern der Struktur zu bewahren, die seit mehreren Jahren eng mit dem Trainer zusammenarbeitet.

Al-Khelaïfi hat damit die Zukunft des Trainers auf die gleiche Stufe gestellt wie mehrere der wichtigsten Spieler im Kader. Luis Enrique hatte bereits in der vergangenen Saison eine mündliche Vereinbarung über eine Verlängerung, und als der Transfermarkt in Frankreich geschlossen wurde, formalisierte PSG die Aktion.


Bereit, den Champions-League-Titel zu verteidigen.

Auch der sportliche Kontext erklärt die Wahl der Dauer. Seit ihrer Ankunft 2023 hat das Team sowohl 2025 als auch 2026 die Champions League gewonnen sowie drei französische Meisterschaften. Der vorherige Vertrag lief bis 2027 – der neue verlängert drei Saisons.

Mit der Unterschrift nun steht die nächste Herausforderung bevor: den Champions-League-Titel zu verteidigen, während der Verein weiterhin die Zukunft seiner Spieler sichert. Luis Enrique verpflichtet sich nun für 2030, mit einem Jahresgehalt von rund 20 Millionen Euro – und voller Unterstützung von Nasser Al-Khelaïfi für die nächsten vier Spielzeiten.

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