Juventus hat entschieden: Kenan Yildiz ist nicht überzeugt. Obwohl Arsenal über 100 Millionen Euro beantragt hat, weigert sich der italienische Klub, seinen Star loszulassen.
Arsenal hat Leandro Trossard bereits durch Christos Tzolis ersetzt, sucht aber weiterhin nach einem erstklassigen linken Flügelspieler als Ersatz für Gabriel Martinelli. Der Verein war bereit, 80 Millionen Pfund für Morgan Rogers zu zahlen, überraschte jedoch alle, als Chelsea einen Mega-Deal im Wert von 117 Millionen Pfund abschloss.
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Arsenal sah dann eine Gelegenheit, Vinícius Júnior zu verpflichten, nachdem der Brasilianer ein neues Vertragsangebot von Real Madrid abgelehnt hatte. Mikel Arteta führte direkte Gespräche mit Vinícius’ Lager, und der Spieler erwog das Angebot ernsthaft. Doch seine Priorität war immer, im Bernabéu zu bleiben, und schließlich unterschrieb er einen Sechsjahresvertrag bei den spanischen Giganten.
Daher ist Arsenal weiterhin auf der Suche nach einem erstklassigen linken Flügelspieler – einem, der den Angriff zu neuen Höhen führen kann.
Yildiz auf dem Radar
Am Samstag gab die italienische Presse bekannt, dass Arsenal “ein Auge auf Juventus-Superstar Kenan Yildiz” gesetzt hat. Der Türke gilt als “lebende Alternative” zu Vinícius – er kann sowohl als linker Flügelspieler als auch als Nummer 10 spielen.
Doch Arsenal hat eine klare Warnung erhalten: Juventus wird über 100 Millionen Euro für den 21-Jährigen verlangen.
Laut einem Update von Tutto Juve hat Juventus Arsenal bereits “nein gesagt”. Yildiz ist einfach “unnahbar”. Der Bericht erklärt, dass Arsenal bereits im Juni eine “Anfrage” nach dem Spieler gestellt hat – und nun wieder Interesse gezeigt hat.
Juventus sieht Yildiz jedoch als “unverkäuflich” an und plant, “die Zukunft um ihn herum aufzubauen”. Die italienischen Giganten streben an, “zur Größe zurückzukehren” – und ihren einflussreichsten Spieler zu behalten, ist der erste Schritt auf diesem Weg.
Neuer Vertrag stärkt Juventus’ Position
Im Februar gelang es Juventus, Yildiz an einen neuen Vierjahresvertrag zu binden, was ihre Verhandlungsposition erheblich gestärkt hat. Es sieht so aus, als müsste Arsenal weit über 100 Millionen Euro bieten, damit Juve überhaupt einen Verkauf in Betracht zieht.
Daher scheinen Bradley Barcola, Nico Williams und Iliman Ndiaye realistischere Ziele für Artetas Team zu sein. Am Samstag haben wir bekannt gegeben, dass Arsenal Barcolas Lager kontaktiert hat, um Liverpools Verhandlungen zu kapern.
PSG fordert beeindruckende 150 Millionen Euro für Barcola – doch die Tatsache, dass der Franzose auf den Weggang drängt, könnte Arsenal bei ihrem Streben helfen. Für Yildiz jedoch scheint die Tür – zumindest vorerst – geschlossen zu sein.
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