Die Arbeit ist in Barcelona heutzutage in Hochtouren. Der La-Liga-Titel wird gefeiert, der Dämpfer ist, das Champions-League-Finale von einem Bildschirm aus und nicht auf dem letzten Platz zu verfolgen. Im vertrauten Barcelona-Stil wird parallel zu einer Reihe großer Verpflichtungen gearbeitet, bei denen die finanzielle Kreativität groß ist, um die finanzielle Anpassung in die Regeln für nachhaltigen und profitablen Vereinsbetrieb zu bringen. Zwei Neuzugänge mit insgesamt 180 Millionen Einnahmen machen den Verein fit für den Champions-League-Titel.

Barcelona ist momentan sehr beschäftigt. Das Ziel ist eindeutig, die Champions-League-Rivalen zu überholen und zwei Spieler zu verpflichten. Die Catalans stehen bereits kurz davor, im Juni den Newcastle-Star Anthony Gordon als neuen Spieler zu präsentieren, da der Verein etwa 80 Millionen Euro an einen widerwilligen Verkäufer im St. James’ Park überwiesen hat.

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Gordon wird sowohl von Bayern München sehr gewollt, aber es ist Hansi Flick, der den energiegeladenen Stürmer nächste Saison ausnutzen muss.

Das war es. Barcelona wird auch schon lange mit dem Atletico-Star Julian Alvarez in Verbindung gebracht. Atlético ist sehr zögerlich, seinen Starstürmer an die Rivalen in der La Liga zu verkaufen, aber laut dem hyperaktiven Transferjournalisten Romano sind die meisten Dinge zwischen dem Argentinier und Barca geregelt, wobei Barcelona in den nächsten Tagen ein Gebot von 100 Millionen Euro abgibt. Das ist der Spieler, den auch Arsenal und PSG wollen.

Barcelona hat sich finanziell offensichtlich in zwei riesige Investitionen manövriert – oder beabsichtigt, die Zeit bis zum Saisonbeginn zu nutzen, um den Solitaire zum Laufen zu bringen.