Es besteht kaum Zweifel daran, welcher Verein das Sommer-Transferfenster gewinnen will. Barcelona hat bereits Anthony Gordon gesichert, den Stürmer, den sowohl Bayern München als auch Liverpool begehrt haben, und nun setzt der La-Liga-Gigant alles für die WM-Phase mit Julian Alvarez im Kader. Das ist der Spieler, den sowohl Arsenal als auch PSG ganz oben auf ihrer Wunschliste haben.
Am Freitag berichtete der hyperaktive Transferjournalist Romano, dass Barcelona ein Gebot von 100 Millionen Euro für Atletico Madrid abgegeben hat. Die Reaktion des Atletico-Managements lautete: “LOS GEHT’S! Wir haben dem FC Barcelona ein Fax mit unserem Transferangebot geschickt: Vier Tickets für das Bad Bunny-Konzert morgen, ein Jahresabonnement für die ABC-Zeitung und eine Tüte Sonnenblumenkerne.” Wir warten gespannt auf ihre Antwort, damit wir uns auf die Veröffentlichung vorbereiten können”, schrieb Atletico Madrid am Freitag auf seinen sozialen Kanälen.
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Barcelona bietet auf Alvarez, aber Atletico Madrid weigert sich zu verkaufen
Es folgte eine weitere Botschaft von Atletico, die Barcelona in mehreren Bereichen der Verbreitung von Fake News beschuldigen.
Das Barcelona-Management sollte das nicht tragen.
Laut Mundo Deportivo haben mehrere hochrangige Quellen des Vereins versichert, dass das Angebot von 100 Millionen Euro am Freitag per E-Mail an Atlético gesendet wurde. Barcelona muss das Schmutzwerfen in den Medien nicht fortsetzen, aber der Verein wird laut Angaben einen professionellen Versuch unternehmen, Alvarez zu verpflichten.
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Atlético Madrid hat bisher klargestellt, dass der Sørloth-Partner Alvarez nicht zum Verkauf steht, und verweist auf eine Auskaufsklausel von 500 Millionen Euro im Vertrag.








