Fulhams Freundschaftsspiel gegen Malaga endete am Mittwochabend in einer Nussschale, als die Spanier bei leerem Tor einen Elfmeter verwandelten, während Álvaro Arbeloas Mannschaft direkt in die Kabine marschierte.
Malaga glich in der letzten Spielminute aus, nachdem Außenverteidiger Calvin Bassey wegen eines Fouls bestraft wurde – was Eneko Jauregi die Chance gab, den Elfmeter zum 2:2 zu verwandeln.
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Aber das war erst der Anfang des Chaos.
Trainer Arbeloa, ein ehemaliger Real-Madrid-Profil, wurde nach Spielende vom Platz gestellt – offenbar wegen Protests gegen den Schiedsrichter. Doch er ging direkt mit den anderen Spielern in die Kabine, die überzeugt waren, dass das Spiel vorbei war.
Der La-Liga-Klub Malaga hingegen erwartete ein Elfmeterschießen und musste auf dem Platz stehen, um den Sieger der Costa del Sol-Trophäe zu bestimmen.
Während die Zuschauer auf das Elfmeter-Drama warteten, brachte Stürmer Jauregi den Ball auf den Punkt und schob ihn ins leere Tor – bevor er mit seinen Mitspielern vor den heimischen Fans im Estadio La Rosaleda in Südspanien feierte.
Fulham bestreitet: “Einverstanden, dass es keine Strafen geben sollte”
130 Millionen Euro sind eindeutig nicht genug
Fulham gibt an, dass beide Teams im Vorfeld vereinbart hatten, dass das Spiel ohne Elfmeter unentschieden enden würde.
“Wir können bestätigen, dass beide Teams vor dem Spiel vereinbart hatten, dass es im Falle eines Unentschiedens kein Elfmeterschießen geben wird”, schrieb Fulham in den sozialen Medien.
In einem Spielbericht auf ihrer eigenen Website schreibt Malaga jedoch: “Obwohl ein Elfmeterschießen geplant war, verließ Fulham den Platz mit der Begründung, dass Elfmeter nicht im Vertrag enthalten seien.”
Fulham beendet seine Vorbereitung am Samstag gegen Stuttgart.
Das Auftaktspiel der Premier League 2026/27 erwartet am Montag, den 24. August um 20:00 Uhr BST gegen Chelsea im Craven Cottage.








