Everton setzt die Jagd auf Celtic-Verteidiger Alistair Johnston fort, doch Quellen aus dem Umfeld der Verhandlungen berichten, dass noch viel Arbeit vor sich liegt, bevor ein Transfer Realität werden kann.

Everton ist weiterhin sehr an dem 27-Jährigen interessiert, und Johnston selbst soll positiv gegenüber einem Wechsel zu Goodison Park sein. Bisher konnten sich die Vereine jedoch nicht auf ein finanzielles Paket einigen.

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Celtic ist bei der Bewertung sehr unerbittlich und fordert insgesamt rund 15 Millionen Pfund. Everton hat bisher nicht gezeigt, dass er bereit ist, diesen Betrag zu erreichen – was die Gespräche auf Eis gelegt hat.

Die schottischen Meister sind entschlossen, den maximalen Wert für einen Spieler zu erzielen, der zu einer festen Größe im Kader geworden ist. Sie sind bereit zu warten, anstatt ein niedrigeres Angebot anzunehmen.


Persönliche Begriffe sind kein Hindernis

Trotz der Meinungsverschiedenheit über die Übertragungsgebühr wird nicht erwartet, dass der persönliche Teil der Vereinbarung ein Problem darstellt. Es heißt, Johnston sei voll und ganz dem Transfer verpflichtet und bereit, bei Everton zu unterschreiben, sobald die Vereine zustimmen.

David Moyes’ Mannschaft sieht den Kanadier als solide Verstärkung und sucht weiterhin nach Lösungen, um die Rechnung aufeinanderzubringen.


Die Verhandlungen ziehen sich hinein

Der fortlaufende Dialog zwischen Everton und Celtic zeigt, dass das Interesse gegenseitig ist, aber auch, dass die Lücke weiterhin erheblich ist. Wir haben im Sommer berichtet, dass ein neuer Rechtsverteidiger eine der Prioritäten von Everton ist, und Johnston hat sich selbst als Nummer eins Ziel identifiziert.

Moyes ist ein großer Bewunderer des Kanadiers – besonders seiner Energie, Aggressivität und Intensität auf dem Platz.

Doch Celtic steht nicht unter akutem Druck zu verkaufen und wird einen Abgang nur genehmigen, wenn der Preis ihren Anforderungen entspricht. Johnston hat einen Vertrag bis 2029.


Alternativen in der Pipeline – aber Johnston zuerst

Da es in den letzten Tagen keinen Durchbruch gibt, bleibt die Situation ungelöst und könnte weitere Maßnahmen einer der Parteien erfordern.

Everton hat andere Optionen, falls der Deal nicht zustande kommt – wie Ridle Baku von RB Leipzig –, aber Quellen deuten darauf hin, dass Johnston derzeit noch die viel wahrscheinlichere Verpflichtung ist.

Im Moment liegt der Fokus darauf, die Bewertungslücke zu überbrücken. Wenn Everton sein Angebot verbessert, wird der Weg zu einem abgeschlossenen Transfer relativ kurz sein – angesichts des Willens des Spielers und des Fehlens persönlicher Komplikationen.

Rücktritt: Ich kann dafür nicht bürgen

Bis dahin gehen die Verhandlungen weiter.