PSG hatte über viele, viele Saisons hinweg einen Kader, der auf den Champions-League-Titel vorbereitet war. Ein Meistertitel in Frankreich wurde als selbstverständlich angesehen, die Champions League war das Ziel. Ein hochkarätiger Trainer nach dem anderen hat eine Chance bekommen, aber erst als Luis Enrique Paris wählte – und Kylian Mbappé aus Paris verschwand –, kam es zustande. In diesem Ausmaß. Der Sieg am Samstag im Champions-League-Finale gegen Arsenal hat Enrique nun absolut sicher gemacht, wo er auch in den kommenden Saisons arbeiten wird.
Als Ruben Amorim im Januar bei Manchester United entlassen wurde, wurde Luis Enrique schnell mit dem Premier-League-Klub in Verbindung gebracht. Das war der Trainer, der United das beste Fußball und das beste Coaching bieten konnte. Die Chance war, dass der Spanier noch nicht entschieden hatte, wie man nach vorne geht, doch es wurde früh klar, dass United nur davon träumen konnte, Enrique zu einem Wechsel nach Old Trafford zu bewegen.
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Luis Enrique und PSG verlängern den Vertrag
Carrick wurde laut dem hyperaktiven Transferjournalisten Romano dauerhafter Trainer von Man Utd, Enrique hat wenige Tage nach PSGs zweitem Champions-League-Titel, seinem dritten (mit Barcalona), einen Vertrag vereinbart.
Der PSG-Vertrag läuft laut Romano bis zum Sommer 2027; die Parteien stehen kurz davor, sich auf einen neuen Vertrag zu einigen, bei dem sie bereits nach Spielern suchen, die PSG stärken können.
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