in Gefahr

Laut A. Bola sind die Verhandlungen völlig blockiert. Finanzielle Meinungsverschiedenheiten und Differenzen in fußballbezogenen Fragen müssen überwunden werden. Die Garantien für den Teamaufbau und das Projekt überzeugen den Trainer immer noch nicht. Benfica erwägt nun Alternativen.

Die Verhandlungen zwischen Benfica und Marco Silva sind in den letzten Stunden auf eine Sackgasse geraten. “The Reds” und der Trainer stehen weiterhin in Kontakt, laufen aber Gefahr, keine Einigung zu erzielen. Die Parteien sind in wichtigen Bereichen noch weit voneinander entfernt – von der Unabhängigkeit, die Marco Silva im Management der Fußballabteilung fordert, bis hin zu finanziellen Fragen.

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Der Countdown

Schließlich könnte José Mourinho nach der Wahl am 7. Juni als neuer Trainer von Real Madrid bekannt gegeben werden, sobald Florentino Pérez als Präsident wiedergewählt wird. Unterdessen haben Benfica und Marco Silva in den letzten Tagen weiter verhandelt – jedoch ohne praktische Ergebnisse. Mit anderen Worten: kein weißer Rauch.

Benfica muss das Gehalt für Marco Silva erhöhen – und Fulham verstärkt seine Investitionen!

Der Trainer hat, wie allgemein bekannt ist, ein Angebot, seinen Vertrag mit Fulham bis 2030 zu verlängern, mit einem Gehalt von 7,5 Millionen Euro pro Saison. Benfica ist bereit, 5 Millionen Euro pro Saison zu zahlen, mit einem Signing-Bonus, der die finanzielle Lücke schließen könnte.

Mourinhos Weggang kostet 15 Millionen Euro

Geld ist jedoch nicht das Haupthindernis – sonst hätte Marco Silva bereits bei Fulham verlängert. Doch es ist ein Problem, das nicht ignoriert werden kann, nicht zuletzt, weil José Mourinho in der nächsten Saison 7,5 Millionen Euro erhalten hätte, wenn er geblieben wäre. – Real Madrid muss viel Geld auf den Tisch legen, damit Benfica Jose Mourinho entlässt, der noch unter Vertrag steht.

Marco Silva fordert Autonomie, wenn es darum geht, den Kader zusammenzustellen, die Struktur zu organisieren und die Saison zu planen. Benfica ist noch nicht bereit, alle Anforderungen zu erfüllen. Der Trainer ist auch nicht überzeugt von den bisherigen Garantien, die er für den Erfolg des Projekts erhalten hat – einschließlich der Investitionskraft, um diesen Sommer ein starkes Team aufzubauen.

Dieser ganze Prozess, der Anfang des Monats begann, belastet den Trainer, der zuvor eher geneigt war, die Einladung anzunehmen und José Mourinho zu ersetzen.

Fulhams großes Versprechen

Marco Silva hat neben dem großzügigen Vertrag auch das Versprechen von Fulham erhalten, diesen Sommer 150 Millionen Euro in Verpflichtungen zu investieren. Das Ziel ist es, das Wettbewerbsniveau des Teams zu erhöhen, damit sie mit anderen Waffen und größeren Ambitionen für neue Ziele in England kämpfen können.

Benfica und Marco Silva sind daher nicht so nah an einer Einigung wie nach den ersten Gesprächen erwartet. Im Moment ist es sehr ungewiss, wie das alles enden wird. Die Verpflichtung von Marco Silva steht auf dem Spiel.

Benfica sucht bereits nach Alternativen

Benfica hat ebenfalls festgestellt, dass Marco Silva möglicherweise nicht überzeugt ist, und der Verein sucht bereits nach Alternativen – also anderen Trainern. Die ersten Kontakte wurden bereits hergestellt und werden endgültig verfolgt werden, falls keine Einigung mit Marco Silva erzielt wird.

Friedensabkommen für Benfica, Florentino Pérez und Mourinho unterzeichnet

Die nächsten Tage werden entscheidend sein. Weder Rui Costa noch Marco Silva wollen den Prozess noch viel länger hinauszögern. Für Benfica ist es noch dringlicher, da der Verein schnell einen neuen Trainer einsetzen muss.

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