Am Dienstag gab Amit Bhatia bekannt, dass er als Miteigentümer des englischen Championship-Vereins Queens Park Rangers zurücktritt, wo er zuvor Vorsitzender war. Als Teil einer der wohlhabendsten Familien Indiens ist er seit fast zwei Jahrzehnten Teil der Queens Park Rangers. Der Zeitpunkt des Austritts der Königin ist kein Zufall. Jetzt nimmt er eine Gruppe indischer Investoren und reist nach Liverpool.
Am Dienstag berichtete die Financial Times, dass Verhandlungen zwischen Liverpools amerikanischen Eigentümern Fenway Sports Group (FSG) und einem indischen Investorenkonsortium laufen, um eine Minderheitsbeteiligung am Verein zu erwerben. Wenn der Deal Realität wird, wird Liverpool auf über sechs Milliarden Dollar liegen.
LESEN: Die Dinge gehen schnell! Premier-League-Gigant bereit mit 90 Millionen Euro
FSG bestätigt gegenüber den Medien, dass der Dialog im Gange ist.
“Ein von Amit Bhatia geleitetes, verwaltetes und vertretenes Investorenkonsortium hat Interesse bekundet, eine strategische Minderheitsinvestition in den Liverpool Football Club zu tätigen”, sagte FSG gegenüber der Financial Times.
Details zur Höhe der Aktie, die indische Investoren kaufen wollen, wurden bisher nicht veröffentlicht.
Lesen auf F7: Endlich eine Beschreibung, wie fantastisch gut Kapitän Martin Ødegaard ist
Was sagen die Liverpool-Anhänger dazu?








