Als Hull City sensationell mit einem 1:0-Sieg gegen Bristol City in den Play-offs in die Premier League aufstieg, waren Spieler und Fans völlig in der Wolke. Es war eine absolut fantastische Reise, mit drei Aufstiegen in fünf Jahren, zuletzt erstmals in der höchsten englischen Liga. Dann war es ein kleiner Rückschlag zu erfahren, dass der Verein riskieren würde, die Premier-League-Saison mit Minuspunkten zu beginnen. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit, aber auch das wurde gewonnen.
Hull City stand unter Druck, Spieler zu verkaufen, um nicht gegen die sogenannten PSR-Regeln zu verstoßen, die die letzten drei Jahresabschlüsse betrachten. Diese Aufgabe ist nun gelöst. BBC Sport berichtet, dass der Verkauf von Pandur an Rangers und Shehu an Panathinaikos bedeutet, dass die Hull-Bande nun innerhalb der Regeln bleibt. Mit anderen Worten, das bedeutet, dass sie keinen Punktenstrafe erhalten.
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Der Spielerverkauf von Hull City bewahrt den Verein vor einer Punktstrafe in der Premier League
Jetzt kann endlich daran gearbeitet werden, Verstärkungen zu verpflichten, die das Überleben in der härtesten Liga der Welt sichern.
Am 22. August erhält Hull City einen großen Besuch, bei dem Manchester United dem Verein in seinem ersten Premier-League-Spiel das Niveau zeigt.
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