Chelsea hat den Fußball Norwegen schockiert und Arsenals großes Transferziel gekapert – nachdem sie ein Gebot von beeindruckenden 117 Millionen Pfund für Aston Villas Starstürmer Morgan Rogers angenommen hatten.
Arsenal blieb mit der Verantwortung zurück
Den ganzen Sommer über stand der 23-jährige englische Nationalspieler bei Arsenal ganz oben auf ihrer Wunschliste. Erst diese Woche konnten Quellen bei GIVEMESPORT verraten, dass “The Gunners” sich darauf vorbereiteten, ihr erstes Angebot abzugeben.
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Doch während Arsenal wartete, schlug Chelsea mit heftigen Verhandlungen zu – und gewann das Spiel.
Nun gibt es eine mündliche Vereinbarung zwischen den Vereinen, und Rogers wird sich bereits am Montag einem medizinischen Test unterziehen. Der Vertrag? Sieben Jahre an der Stamford Bridge – mit Option auf ein weiteres Jahr.
Rogers entschied sich für Blau statt Rot
Das Überraschendste? Quellen zufolge bevorzugte Rogers selbst Chelsea gegenüber Arsenal – mit Xabi Alonso als entscheidendem Puzzlestück.
Der Transfer wird besonders spannend sein, da Rogers in wenigen Stunden das Bronze-Finale der Weltmeisterschaft 2026 gegen Frankreich bestreiten wird. Dass er dann seinen Kopf woanders hat, spricht Bände darüber, wie wichtig ihm diese Eigenschaft ist.
Kann Arsenal mit einem Rachekauf zurückschlagen?
Aber Arsenal wird wohl kaum kampflos brechen. Mehreren Berichten zufolge erwägen sie nun einen Wechsel für den Innenverteidiger von Crystal Palace, Maxence Lacroix – einen Spieler, mit dem Chelsea diesen Sommer ebenfalls stark in Verbindung gebracht wurde.
Der Hintergrund? William Saliba erlitt bei der WM-Niederlage Frankreichs gegen Spanien eine Rückenverletzung, und mit langfristigen Rückenproblemen sucht Mikel Arteta plötzlich nach Verstärkungen in der Abwehrlinie.
Die Verpflichtung von Salibas französischem Teamkollegen Lacroix von Selhurst Park wird nicht nur ein sportlicher Schub sein – es wird auch ein klares Signal an Chelsea senden, dass Arsenal nicht kampflos aufgeben wird.
Der Titelkampf beginnt jetzt schon
Mit dem zu verteidigenden Premier-League-Titel und brennenden Champions-League-Ambitionen hat Arsenal keine Zeit zu verlieren. Chelsea hat bereits einen Schlag gelandet – die Frage ist, ob der Nordlondoner Klub auf dieselbe Medaille reagieren wird.
Eines ist sicher: Das Transferfenster ist einfach explosiver geworden.
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