Natürlich wollen wir, dass Jadon Sancho seine Karriere wieder in Gang bringt, aber wir müssen zugeben, dass der extrem torgefährliche Spieler von Borussia Dortmund bis 2021 95 Prozent des X-Faktors verlor, für den er in der Bundesliga bekannt war, da Manchester United 73 Millionen Pfund für einen Transfer zahlte. Sancho hat ein Vermögen gemacht, ohne Spiele für Manchester United zu spielen, doch nun hat seine Karriere einen weiteren Sprung genommen
Wenn ein Spieler die 26 überschreitet, wird das oft als Annäherung an den Höhepunkt der Leistung bezeichnet. Das ist natürlich individuell, aber für Jadon Sancho gibt es absolut nichts, was darauf hindeutet, dass er auf dem Weg zu einem Höhepunkt ist; er hat ihn nach der Abgabe der Schlüsselkarte bei Borussia Dortmund überschritten. Zurück beim deutschen Klub auf Leihbasis von United für die zweite Hälfte der Saison 2023/24 zeigte Sancho erneut Anzeichen alter Größe, aber nicht genug, um die Deutschen zu einem festen Transfer einzuladen.
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Sanchos finanzielle Erwartungen, die durch ein Wochengehalt von 250.000 Pfund bei United geschaffen wurden, waren definitiv kein Türöffner.
Im Sommer verließ der Spieler den Vertrag als Free Agent, wobei zunächst Dortmund, Chelsea und Aston Villa alle dauerhafte Transfers abgelehnt hatten. Manchester United hätte eine Option für eine weitere Saison aktivieren können, erkannte aber, dass das Ganze das Verlustprojekt verlängern würde.
Borussia Dortmund hat die Gelegenheit angegriffen, den ehemaligen Superstar des Vereins als Free Agent zurückzuholen, doch nun wird berichtet, dass sich die Tür endgültig schließt.
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Laut Bild wurde entschieden, dass es für Dortmund ausgeschlossen ist, Sancho ein drittes Mal zurückzuholen, und dass der Verein mit der Ära der Rückkehr alter Stars in dem, was Bild als romantische Transfers bezeichnet, abgeschlossen hat. Eine Verpflichtung von Sancho würde die Fans besänftigen und sich positiv auf den Trikotverkauf auswirken, aber es ist weiterhin keine Lösung, die das Dortmunder Management anstrebt, so heißt es.








