Senegal eröffnete das WM-Finale mit einer Niederlage gegen Frankreich, und obwohl die Lions laut afrikanischen Medien noch die Möglichkeit haben, die Gruppenphase zu verlassen, lauert ein angespannter Konflikt vor dem Spiel gegen Norwegen.

Denn laut Sport News Africa herrscht unter den Spielern im Kader große Unzufriedenheit mit mehreren Bedingungen. Die Gruppe von Spielern soll unverständlich sein, dass sie noch keine Boni für ihre Leistungen in der AFCON und die Qualifikation für die Weltmeisterschaft erhalten haben. Der senegalesische Fußballverband soll die Geldpreise für die jeweiligen Leistungen erhalten haben, aber die Spieler haben laut Medien nichts von den Zahlungen gesehen.

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Ein weiteres Problem soll die Bedingungen der Spieler während der Meisterschaft sein. Laut afrikanischen Medien liegen die Lebensbedingungen der Spieler weit unter den erwarteten Bedingungen. Das hat bei den Spielern intern große Frustration ausgelöst, die das Gefühl haben, dass es im Vergleich zu dem, was sie während der AFCON in diesem Winter erlebt haben, nicht gut genug ist. Gleichzeitig wurde Senegals Privatkoch nicht in die Vereinigten Staaten eingereist, weshalb die Spieler gezwungen sind, das Essen des Hotels zu essen.

Es wird behauptet, dass dies bedeutete, dass einige Spieler gezwungen waren, Essen von draußen zu bestellen, um ordentlich essen zu können.

Das größte Problem betrifft Nationaltrainer Pape Thiaw. Thiaw soll fünf Monate unbezahlten Lohn haben, und Berichten zufolge ist er derzeit ohne echten Vertrag. Dies trotz der Tatsache, dass der Verband laut Sport News Africa versprochen hatte, die Vertragsbedingungen vor der letzten Runde zu kontrollieren. Eine Vereinbarung wurde noch nicht unterzeichnet, aber die Föderation wartet Berichten zufolge darauf, wie es der Nation geht.

Laut afrikanischen Medien trägt dies zusammen zur Unruhe und Frustration im senegalesischen WM-Lager bei.

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Dies ist somit der Einstieg in das Spiel gegen Norwegen, eine Nationalmannschaft, in der “Harmonie und Optimismus herrschen”.