Barcelona ist im Sommertransferfenster wirklich offensiv. Letzten Monat verpflichteten sie Anthony Gordon von Newcastle für 70 Millionen Pfund plus Zusatzleistungen; diese Woche gibt es Berichte über ein Angebot von 100 Millionen Euro für Julian Alvarez. Der La-Liga-Gigant kann mehr als nur zig Millionen Euro ausgeben; die Spanier haben zudem eine Gelegenheit gesehen, Manchester United bei einer ausgehandelten Ablösesumme für Marcus Rashford unter Druck zu setzen.
Barcelona ist sehr zufrieden mit Rashfords Halbsaison im Barca-Trikot und möchte in Zukunft mehr vom Engländer. Der Man-Utd-Spieler ist sehr zufrieden mit seinem Leben in Camp Nou und möchte weitermachen. Die Kaufoption soll 30 Millionen Euro betragen, alles ist für die Übertragung gesichert. In den letzten Wochen hat Barcelonas Zögern im Old Trafford für Unruhe gesorgt. Jetzt gibt es Berichte über ein Angebot von Barcelona, das das United-Management verärgert hat.
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Barcelona fordert 50 Prozent Rabatt auf Rashford-Verpflichtung
Laut dem Daily Express und anderen britischen Medien will der katalanische Riese Marcus Rashford weiterhin behalten, allerdings mit der Hälfte der vereinbarten 30 Millionen Euro.
Das Barcelona-Management weiß, dass Rashford in Old Trafford keine Zukunft hat, während United nicht an einen rivalisierenden Premier-League-Klub verkaufen möchte. Laut der Daily Mail haben Arsenal, Chelsea, Newcastle und Tottenham großes Interesse an der Verpflichtung von Rashford gezeigt.
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Dann werden wir sehen, ob Manchester United gezwungen ist, den Preis auf Rashford zu drücken.








