Der FC Barcelona hat in der Ligue 1 seine oberste Priorität gesetzt, indem er Ayyoub Bouaddi verpflichtet – einen 18-jährigen französisch-marokkanischen Mittelfeldspieler aus Lille, der zu einer der großen Sensationen der Weltmeisterschaft 2026 geworden ist. Der Marokkaner wird von Trainer Hansi Flick gesucht.

Das mindert nicht das Interesse, dass Marokko Deutschland im Achtelfinale von der Weltmeisterschaft nach Hause schickte.

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Das Sportmanagement von Barcelona schätzt sein Profil sehr und hat ihn offiziell gebeten, noch eine weitere Saison in Frankreich zu bleiben – damit sie im Sommer 2027 einen finalen Angriff im Wert von 80 Millionen Euro angreifen können. Der Plan ist, einen generationsübergreifenden Nachfolger für Frenkie de Jong zu finden – ein langfristiges Projekt, das von Manager Hansi Flick initiiert wurde.


Der ideale Nachfolger

Barcelona ist überzeugt, dass Bouaddi die idealen Eigenschaften besitzt: Antrieb im Spiel, peripheres Sehen und gute Ballverteilung. Er passt perfekt ins Positionsspiel zusammen mit Pedri, Gavi, Marc Bernal und Fermín López. Die Herausforderung besteht darin, dass bereits mehrere europäische Giganten ihm dicht folgen.

Der Verkauf von de Jong könnte den Transfer finanzieren. Der Niederländer hat einen Vertrag bis 2029, wird aber nächste Saison 30 – und Barcelona möchte ihn an die Premier League verkaufen, wo bereits mehrere Vereine Interesse gezeigt haben.


Ein großes Talent mit einer Reife, die weit über sein Alter hinausgeht

Bouaddi hat 42 offizielle Spiele für Lille bestritten und sowohl in der Ligue 1 als auch in Europa überzeugt. Bei der Weltmeisterschaft war er für Marokko absolut entscheidend – mit einem historischen Unentschieden gegen Brasilien und einer Meisterleistung gegen Schottland. Er hat hervorragende Physis und Technik gezeigt sowie die Fähigkeit, Linien mit Dribblingen zu durchbrechen und unter Druck zu drehen.

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All dies hat Barcelona überzeugt, dass sie 80 Millionen Euro zahlen müssen, um ihn zu sichern.


Die Premier League und Real Madrid lauern im Hintergrund

Chelsea und Manchester City könnten diesen Sommer leicht ein Angebot abgeben – und auch Real Madrid wird ihm dicht folgen. Der Ausgang des Bieterkriegs hängt ganz von Bouaddis eigenem Willen ab.

Barcelona hofft, dass Flicks sportlicher Einfluss und das Versprechen einer Führungsrolle neben Gavi und Pedri den Unterschied machen. Die nächsten Wochen werden entscheidend sein – und das Barcelona-Management drückt die Daumen, dass sie einen der begehrtesten Mittelfeldspieler Europas sichern können.

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