Es ist nicht mehr ungewöhnlich, dass Chelsea-Spieler bei Stadtrivalen Arsenal landen. Im Sommer 2025 wechselte Noni Madueke für 50 Millionen Pfund von der Stamford Bridge ins Emirates. Ein Spieler, den Mikel Arteta als echte Quelle für Turbulenzen für die gegnerische Abwehr ansah. In seiner Debütsaison stand der rechte Flügelspieler 43 Spiele auf dem Platz mit 8 Toren und 4 Vorlagen, im Saisonauftakt nach dem Premier-League-Titel wurde der 24-Jährige auf der Bank gesetzt. Für uns sagt das viel über das Niveau der Spieler aus, die Kapitän Martin Ødegaard auf dem Platz hat.

Madueke bringt etwas anderes mit: Er ist linksfüßig, schnell, aggressiv im Eins-gegen-Eins-Modus und fühlt sich beim Werfen von rechts wohl im Kasten, aber mit 100 Minuten verteilt auf 4 Spiele und 2 auf der Bank signalisiert Arteta deutlich, dass Madueke in dieser Saison nicht ganz zu Spieltagen kommen wird.

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Laut Quellen von Caughtoffside erwägen Atlético Madrid und Juventus bereits, im Januar einen Leihvertrag von Madueke zu verpflichten, möglicherweise mit Option auf einen dauerhaften Transfer.

Ein dauerhafter Verkauf erscheint Arsenal zu früh. Da die Verträge 2030 auslaufen, steht Arsenal nicht unter unmittelbarem Druck, das Geld einzusetzen.

Madueke genießt weiterhin hohes Ansehen, aber angesichts des harten Wettbewerbs um Offensivplätze im Emirates Stadium könnte sein Bedürfnis nach konstantem Fußball in den kommenden Monaten immer wichtiger werden.

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Fragt sich noch jemand, ob Arsenal in dieser Saison einen Kader hat, der es bis zum Trophäentisch schafft? Für uns ist Maduekes Situation ein weiteres Zeichen dafür, dass Mikel Arteta mehr Luxusprobleme als Probleme hat, wenn er Martin Ødegaard am Spieltag die ausgewählten zehn Spieler geben muss.