Das sind keine guten Nachrichten für Liverpool-Fans, die in einer völlig anderen Welt leben als Jeff Bezos, der derzeit der viertreichste Mensch der Welt ist.
Jeff Bezos auf dem Weg nach Liverpool? “Alles, was wir bisher wissen.”
Amazon-Gründer Jeff Bezos wurde von einem Konsortium angesprochen, das in Liverpool investieren möchte – und ein wichtiger Investor hat bereits seine Rolle bei QPR aufgegeben.
Lesen: Hier ist Jeff Bezos’ Glück, das zu den reichsten der Premier League zählt
Liverpool ist erneut Gegenstand von Transferspekulationen – aber diesmal geht es nicht um die Spieler. Laut Berichten wurde Amazon-Gründer Jeff Bezos gebeten, in den englischen Big Club zu investieren.
Bezos, 62, ist laut Forbes der viertreichste Mann der Welt mit einem Vermögen von beeindruckenden 257 Milliarden Dollar. Er war noch nie zuvor in einem Sportverein aktiv – und Gerüchte über Interesse am NBA-Team Boston Celtics wurden 2024 von seinen Vertretern schnell entkräftet.
Doch nun könnte Liverpool in seinem Rampenlicht stehen.
Radiosporten: Greenwood fallen gelassen – mit dem Ziel, Norwegens Weltmeisterschaftsheld Andreas Schjelderup zu verpflichten!
Konsortium unter der Leitung des ehemaligen QPR-Besitzers
Mark Kleinman, Stadtredakteur von Sky News, berichtet, dass Bezos von einem Konsortium unter der Leitung von Amit Bhatia kontaktiert wurde – langjähriger Miteigentümer und Vorstandsmitglied von Queens Park Rangers. Bhatia ist kürzlich von seinen Aufgaben bei QPR zurückgetreten, was für Aufsehen sorgt.
Laut Kleinman prüft das Konsortium die Möglichkeit, mit einer Minderheitsbeteiligung von etwa 30 Prozent in Liverpool zu investieren. Es würde den aktuellen Eigentümern, der Fenway Sports Group (FSG), weiterhin die Kontrolle über den Club geben.
Ein Sprecher von FSG bestätigte gegenüber Sky News, dass Bhatias Gruppe Interesse gezeigt hat:
“Ein von Amit Bhatia geleitetes, verwaltetes und vertretenes Investmentkonsortium hat Interesse bekundet, eine strategische Minderheitsinvestition in den Liverpool Football Club zu tätigen.
Bewertung von bis zu 60 Milliarden NOK
Es wird erwartet, dass ein mögliches Geschäft zwischen 4,5 und 6 Milliarden US-Dollar beträgt – also bis zu 60 Milliarden NOK. Liverpool wird derzeit von Forbes mit 4,6 Milliarden Dollar bewertet, nur von Manchester United, Barcelona und Real Madrid geschlagen.
Das macht dies zu einer der größten potenziellen Investitionen in der Geschichte des Fußballs.
FSG behält die Kontrolle – egal was passiert
In einem Video auf seinem YouTube-Kanal behauptet der Transferjournalist Fabrizio Romano, dass FSG nicht beabsichtigt, die Kontrolle über Liverpool abzugeben, selbst wenn die Verhandlungen mit Bhatias Gruppe fortgesetzt würden.
“Gespräche mit der Fenway Sports Group laufen. Derzeit gibt es vorläufige Gespräche, da FSG nicht beabsichtigt, den Großteil des Liverpool Football Club zu verkaufen. Sie behalten weiterhin die Kontrolle und sind sehr klar in der Planung mit Liverpool sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft”, sagte Romano.
Liverpools Hauptbesitzer John W. Henry hat zuvor erklärt, dass FSG offen für externe Investitionen in den Verein ist. 2023 wurde bereits eine Vereinbarung mit der Investmentgesellschaft Dynasty Equity getroffen, die zwischen 1,9 und 3,8 Prozent des Vereins erwarb.
Konsortiumsführer trat am Mittwochabend zurück
Am Dienstagabend – kurz bevor die Nachricht von Bezos’ möglicher Beteiligung bekannt wurde – bestätigte QPR in einer offiziellen Stellungnahme, dass Bhatia von seinen Aufgaben als Miteigentümer und Vorstandsmitglied des Vereins zurückgetreten sei. Bhatia, der 2007 zu QPR wechselte, hat seinen Anteil an den Mehrheitseigentümer des Vereins, Ruben Gnanalingam, übertragen.
Bhatia war von 2016 bis 2023 Vorsitzender von QPR und arbeitete eng mit Trainer Neil Warnock zusammen, als der Verein 2011 in die Premier League aufstieg. Er trat damals als stellvertretender Vorsitzender zurück, nachdem die Preise für Dauerkarten erhöht wurden – ein Detail, das Liverpool-Fans angesichts der jüngsten Preiserhöhungen von FSG von Interesse sein könnte.
“Ich verlasse meine formellen Pflichten mit Stolz, Dankbarkeit und Wärme. Ich möchte den Spielern, Managern, Mitarbeitern, Community Trust, meinen Vorstandskollegen – und vor allem den Unterstützern – danken, die mich und meine Familie so viele Jahre als Teil der QPR-Familie fühlen ließen. QPR wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben”, sagte Bhatia in einer Stellungnahme.
Was jetzt?
Derzeit befindet sich alles im Stadium der ersten Gespräche. Bezos hat sich selbst nicht geäußert, und FSG betont, dass sie den Verein nicht verkaufen wollen. Dennoch ist das Interesse eines Konsortiums mit einem der reichsten Männer der Welt ein klares Signal dafür, dass Liverpool – sowohl auf als auch neben dem Platz – immer noch einer der attraktivsten Vereine der Welt ist.
Pop-Idol: Inés García Santos hat ihren Freund verlassen, sobald Lamine Yamal eine DM geschickt hat








